03.11.2010, 07:17 Uhr | dpa, sid, dpa, sid
DRV-Cheftrainer Hartmut Buschbacher hat Ärger in Neuseeland. (Foto: dpa)
Der Cheftrainer des Deutschen Ruderverbandes muss in Neuseeland vor Gericht erscheinen. Dort finden derzeit die Ruder-Weltmeisterschaften statt. Hartmut Buschbacher war von der Polizei angehalten worden und hatte es abgelehnt, eine Blutprobe abzugeben. Dies berichtete die Zeitung "Waikato Times".
Oliver Palme, Pressesprecher des Ruderverbandes, bestätigte die Angaben. Der Gerichtstermin sei kommenden Montag. Bis dahin werde der Verband keine Stellungnahme abgeben.
Buschbacher war in der Nacht zu Dienstag in der Nähe der Wettkampfstätten am Karapiro-See angehalten worden. Andere Autofahrer hatten die Polizei gerufen, weil der Mann auffällig fuhr, so die "Waikato Times". Die Polizei wirft Buschbacher die Verweigerung der Abgabe einer Blutprobe vor. Das Gericht im 30 Kilometer entfernten Hamilton vertagte die Anhörung auf kommenden Montag. "Bis dahin gilt unsere Konzentration voll und ganz dem Wettkampf", sagte Palme.
Unterdessen waren die Sportler wenigstens zum Teil erfolgreich. Drei weitere Boote erreichten am vierten Regattatag das Finale. Der Frauen-Doppelvierer mit Schlagfrau Julia Richter setzte sich im Hoffnungslauf mit einem zweiten Platz genauso durch wie der Doppelzweier mit Annekatrin Thiele/Stephanie Schiller.
Platz drei im Halbfinale reichte auch für Daniela Reimer/Anja Noske im leichten Doppelzweier zum Finaleinzug. Damit stehen bereits insgesamt sechs deutsche Boote in den WM-Endläufen, die von Freitag an auf dem Lake Karapiro ausgefahren werden. Der Deutschland-Achter hatte sich bereits direkt mit einem Sieg im Vorlauf für das Finale qualifiziert.
Zwei Boote verpassten das Finale. Die Europameister Linus Lichtschlag und Lars Hartig belegten im Doppelzweier im Halbfinale nur den fünften Platz und stehen damit ebenso im B-Finale wie der Vierer ohne Steuermann. Die Europameister wurden im Hoffnungslauf nur Dritte. Damit stehen sechs Boote des Deutschen Ruderverbandes (DRV) in den Finals der 14 olympischen Klassen. Sechs weitere Boote haben noch die Chance auf einen Finaleinzug.
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