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Webber: Vettel ist kein außergewöhnlicher Fahrer

03.11.2010, 13:25 Uhr | t-online.de, sid, sid, t-online.de

Webber: Vettel ist kein außergewöhnlicher Fahrer. Mark Webber (li.) greift Sebastian Vettel an. (Foto: dpa)

Mark Webber (li.) greift Sebastian Vettel an. (Foto: dpa)

In der heißen Endphase des Titelrennens in der Formel 1 hat Red-Bull-Pilot Mark Webber Giftpfeile gegen seinen deutschen Teamkollegen Sebastian Vettel abgeschossen. Der 34-Jährige sprach dem elf Jahre jüngeren Vettel in einem Interview mit „Autosprint“ den Status eines außergewöhnlichen Talents ab.

"Vettel ist jung, das ist der einzige Unterschied. Ich erkenne nicht, dass er in irgendeiner Art anders arbeitet als sagen wir mal Heikki Kovalainen bei Lotus", sagte der Australier und ergänzte: "Wenn ich zehn Jahre jünger wäre und die gleichen Resultate hätte, dann würdet ihr doch alle glauben, ich wäre der nächste Superstar."

Vettel der Mann der Zukunft bei Red Bull

Der Frust sitzt offenbar tief bei Webber. Ihn stört schon länger, dass Vettel bei Red Bull seiner Meinung nach bevorzugt wird und er keine Lobby hat. Tatsächlich ist der 23 Jahre alte Vettel, der seit seinem Formel-1-Einstieg als Senkrechtstarter gilt, beim Team des österreichischen Getränkebrause-Milliardärs Dietrich Mateschitz der Mann der Zukunft. Erst kürzlich hatte Mateschitz' engster Berater Helmut Marko nach Informationen von "motorsport-total.com" bestätigt, dass das Team um den Deutschen aufgebaut wird.

Dabei fährt Webber in dieser Saison so gut wie nie und hat vielleicht die letzte Chance, noch einmal Weltmeister zu werden. Vor dem vorletzten Saisonrennen am Sonntag in Brasilien liegt der "Aussie" als WM-Zweiter nur elf Punkte hinter Spitzenreiter Fernando Alonso und damit 14 Zähler vor Vettel. "Der beste Weg, um jemanden einschätzen zu können, ist die Konstanz der Resultate", sagte Webber mit Seitenhieb auf Vettel, der in dieser Saison schon einige Höhen und Tiefen erlebte.

Burgfrieden dahin

Mit der Verbalattacke von Webber gegen Vettel ist auch der Burgfrieden bei Red Bull dahin, den beide Kontrahenten nach dem Großen Preis der Türkei in Istanbul Ende Mai schlossen. Damals hatten sich die in Führung liegenden Teamkollegen bei einem gewagten Überholversuch des Deutschen gegenseitig von der Strecke geschossen. Unvergessen bleibt Vettels abfällige Handbewegung unmittelbar nach dem Crash in Richtung Webber.

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