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HSV schlägt Hoffenheim dank Petric

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Hamburger SV - TSG 1899 Hoffenheim  

Petric macht erneut den Unterschied

06.11.2010, 17:28 Uhr | sid, sid

HSV schlägt Hoffenheim dank Petric. Hamburgs Westermann (r.) versucht Hoffenheims Ba zu stoppen. (Foto: Reuters)

Hamburgs Westermann (r.) versucht Hoffenheims Ba zu stoppen. (Foto: Reuters)

Der Hamburger SV ist dank eines späten Treffers von Mladen Petric wieder auf dem Weg nach oben. Der Kroate bescherte den Hanseaten mit seinem Siegtreffer in der 83. Minute einen 2:1 (1:1)-Erfolg gegen 1899 Hoffenheim, das seinerseits den Anschluss an die Spitzenteams verpasste. Beide Mannschaften haben damit nun 18 Punkte auf dem Konto.

Die Hoffenheimer Führung durch Sejad Salihovic (6.), der einen Foulelfmeter verwandelte, hatte Nationalspieler Heiko Westermann (45.) vor 54.162 Zuschauern ausgeglichen. Die Partie begann wieder einmal mit einem frühen Schock für die Hamburger.

HSV wirkt anfangs geschockt

Gerade sechs Minuten waren gespielt, als Peniel Mlapa beim ersten Hoffenheimer Konter ein Laufduell mit Zé Roberto auf der rechten Angriffsseite gewann und in die Mitte passte. Dort stellte sich Jonathan Pitroipa im Zweikampf mit Demba Ba ungeschickt an, Schiedsrichter Günter Perl entschied auf Strafstoß.

Hanseaten fangen sich aber schnell

Die Gastgeber bemühten sich anschließend mit verstärkter Offensive um den Ausgleich, die letzte Entschlossenheit und Durchsetzungskraft fehlten jedoch zunächst. Piotr Trochowski zielte aus 16 Metern zu hoch (11.), Petric köpfte vorbei (14.). Dann kam auch noch etwas Pech dazu. Paolo Guerrero hatte sich nach einem langen Abschlag von Jaroslav Drobny bereits gegen Sebastian Rudy und Torwart Daniel Haas durchgesetzt, konnte den Ball aus spitzem Winkel aber nicht mehr über die Linie drücken.

Petric netzt wieder

Die größte Chance zum 1:1 hatte in der ersten Halbzeit schließlich Joris Mathijsen, dem in der 22. Minute nach einem Eckball der Ball an die Hacke sprang, als er freistehend drei Meter vor dem Tor stand. Dennoch schien Hoffenheim bei seinen Gegenangriffen einem zweiten Tor näher. Drobny musste bei einem Fernschuss von Rudy (20. ) klären und rettete auch in der 30. Minute bei einem gefährlichen Drehschuss von Ba. Erste Pfiffe hallten durch das Stadion, die Gastgeber wirkten zunehmend verunsichert.

Der Ausgleich fiel entsprechend überraschend. Nach einer langen Flanke von Guy Demel stand Petric sträflich ungedeckt im Strafraum und passte zu Westermann, der das Leder aus kurzer Distanz nur noch über die Linie schieben musste.

Hoffenheim kontert, HSV stürmt

Nach der Pause kamen die Hamburger einige Zeit vor dem Gegner auf das Feld. Der Wille, die Partie für sich zu entscheiden, war nun deutlich zu sehen. Die Angriffsaktionen wurden druckvoller, die Hoffenheimer Abwehr hatte einige kritische Situationen zu überstehen. Bei ihren Kontern waren die Gäste allerdings stets gefährlich.

Ba trifft Aluminium - Intensive Partie

So traf Ba in der 55. Minute aus kurzer Distanz nur die Latte. Die Partie wurde in der Schlussphase immer intensiver und umkämpfter. Beide Mannschaften wollten unbedingt gewinnen. Schiedsrichter Perl hatte alle Hände voll zu tun und zog sich mehr als einmal den Zorn der Fans zu.

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