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Florett-Damen werden Vierte

11.11.2010, 08:48 Uhr | sid, sid

Florett-Damen werden Vierte. Die Südkoreanerin Nam Hyun Hee (li.) und Katja Wächter im letzten Florett-Duell um Bronze. (Foto: Reuters)

Die Südkoreanerin Nam Hyun Hee (li.) und Katja Wächter im letzten Florett-Duell um Bronze. (Foto: Reuters)

Deutschlands Fecht-Asse warten bei der WM in Paris weiter auf ihre dritte Medaille. Auch der Damenflorett-Equipe mit Katja Wächter, Carolin Golubytskyi, Sandra Bingenheimer und Martina Zacke gelang es nicht, die zweitägige Durststrecke nach Gold für Peter Joppich und Silber für Nicolas Limbach zu beenden. Im Gefecht um Bronze gab es im Grand Palais ein 42:45 gegen den Vorjahres-Sechsten Südkorea.

"Die Mädels haben sich trotzdem in der Weltspitze etabliert", sagte Sportdirektor Manfred Kaspar, der bereits den Einzug in die Vorschlussrunde als "großartige Leistung" einordnete. Wächter, Golubytskyi, Bingenheimer und Zacke verpassten zunächst mit dem klaren 30:45 gegen Titelverteidiger Italien das Finale.

Wächter kann den Rückstand nicht mehr aufholen

Das Duell mit Südkorea war lange eine Angelegenheit auf Augenhöhe, ehe Bingenheimer als Vorletzte auf die Planche musste und den vorentscheidenden Rückstand zum 32:36 nicht verhindern konnte. Die Olympia-Achte Wächter konnte dieses Defizit nicht mehr wettmachen.

Im Anschluss an den Auftakterfolg gegen Singapur (45:19) im Tableau der besten 32 hatte die Mannschaft von Bundestrainer Lajos Somodi mit taktischer Cleverness und 39:31 Treffern gegen die Ukraine problemlos die Runde der besten vier erreicht.

Italien ist zu stark

Dort waren Elisa Di Francisca, Arianna Errigo und Valentina Vezzali als Gold-, Silber- und Bronzemedaillen-Gewinnerinnen im Einzel eine Nummer zu groß. "Die werfen 90 Meter weit, der Rest 75", wählte Kaspar einen Vergleich mit der Leichtathletik. Nur nach dem zweiten der neun Teilgefechte lag Deutschland beim Stand von 8:7 für kurze Zeit vorn.

Herren an Nummer fünf gesetzt

Die deutschen Herren, angeführt von Olympiasieger Benjamin Kleibrink und dem viermaligen Einzel-Weltmeister Peter Joppich, starten als Nummer fünf der Setzliste im Tableau der besten 32 gegen Australien in den Team-Wettbewerb.

Nach vier WM-Silbermedaillen hintereinander traut Florett-Bundestrainer Ulrich Schreck dem Quartett, zu dem noch André Weßels und Sebastian Bachmann gehören, den großen Wurf zu: "Peters Gold wird beflügeln. Ziel ist es, auf jeden Fall in das Halbfinale zu kommen." Dort droht allerdings Titelverteidiger und Europameister Italien als Gegner.

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