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Werder Bremen gelingt gegen Frankfurt nur ein torloses Remis

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Werder Bremen - Eintracht Frankfurt  

Keine Tore an der Weser

13.11.2010, 17:29 Uhr | dpa, dpa

Werder Bremen gelingt gegen Frankfurt nur ein torloses Remis. Bremens Silvestre im Zweikampf mit Frankfurts Patrick Ochs. (Foto: Reuters)

Bremens Silvestre im Zweikampf mit Frankfurts Patrick Ochs. (Foto: Reuters)

Michael Skibbe bleibt als Trainer der Frankfurter Eintracht in Bremen ungeschlagen: auf den 3:2-Sieg des Vorjahres ließen die Hessen jetzt ein 0:0 folgen. Werder kommt nicht aus der Krise heraus und wartet nunmehr seit fünf Pflicht- und drei Bundesligaspielen auf ein Erfolgserlebnis. Sechs Tage nach dem 0:6-Debakel in Stuttgart kam die Elf von Cheftrainer Thomas Schaaf über Engagement und phasenweise guten Fußball nicht hinaus. 35.300 Zuschauer im ausverkauften Weserstadion warteten vergeblich auf ein Tor. Die Frankfurter spielten schwach, blieben in der Liga jedoch zum siebten Mal in Folge ohne Niederlage und gehören weiter zur Spitzengruppe.

Die Bremer präsentierten sich trotz des Desasters in Stuttgart und der unruhigen Woche keineswegs nervös. Stattdessen begann Werder druckvoll, ließ den Frankfurtern wenig Platz und besaß die deutlich besseren Chancen. Die in der Tabelle weit vor den Bremern stehenden Hessen wurden in die Defensive gedrückt. Die Eintracht konnte bei weitem nicht an die Form der vorherigen Spiele anknüpfen und kam nur zu wenigen Einschussmöglichkeiten. Bezeichnend war, dass Torwart Oka Nikolov der beste Spieler war und einige Male retten musste.

Bremens wacklige Deckung zeigt sich verbessert

Das Fehlen mehrerer Stammspieler war Werder allenfalls bei der Chancenverwertung anzumerken. Mit Einsatz und Engagement machten die Gastgeber vieles wett und kämpften bis zum Schluss um den Sieg. Obwohl Innenverteidiger Naldo und der ebenfalls verletzte Rechtsverteidiger Clemens Fritz erneut fehlten, wirkte die Werder-Defensive stabiler als zuletzt. Mit Petri Pasanen auf der rechten Abwehrseite und dem verbesserten Mikael Silvestre auf der linken hatten die Bremer deutlich weniger Probleme als bei der hohen Niederlage beim VfB Stuttgart.

Pizarro und Almeida fehlen - und das Glück

Im Sturm fehlte nur das Quäntchen Glück. Mit Sandro Wagner als einziger Spitze für den verletzten Toptorjäger Claudio Pizarro und den kranken Hugo Almeida kam Werder zu mehreren Chancen. Der quirlige Marko Marin (8., 34., 38.) und Wagner (9., 32.) scheiterten in der ersten Halbzeit knapp. Nach dem Wechsel sorgten Fernschüsse von Torsten Frings (56., 67.) und Daniel Jensen (71.) für die meiste Gefahr.

Gekas trifft zur Abwechslung mal nicht

Bei Frankfurt stand Theofanis Gekas, der zuvor schon elfmal ins Tor getroffen hatte, erneut im Blickpunkt. Der 30 Jahre alte Eintracht-Stürmer war wieder der gefährlichste Frankfurter, auch wenn er die meiste Zeit gut abgeschirmt war. Der Grieche verzog jedoch einen Volleyschuss (22.) und scheiterte am starken Werder-Keeper Tim Wiese (30.).

Zu harmlose Gäste

Die Eintracht, die erneut auf Kapitän Chris (Entzündung in der Wirbelsäule) verzichten musste, agierte in Bremen insgesamt aber viel zu harmlos. Trotz ihrer eingespielten Mannschaft, die in gleicher Formation wie zuletzt beim Sieg gegen Wolfsburg begann, kam die Eintracht kaum dazu, ein eigenes Offensivspiel aufzuziehen. Nur bei den wenigen Kontern über Gekas strahlte sie ein wenig Gefahr aus.

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