Startseite
Sie sind hier: Home > Sport >

Sebastian Vettel: "Der Glaube ist da"

...
t-online.de ist ein Angebot der Ströer Content Group

Vettel: "Der Glaube ist da"

13.11.2010, 17:02 Uhr | dpa, dpa

Sebastian Vettel: "Der Glaube ist da". Sebastian Vettel hat den WM-Titel im Visier. (Foto: Reuters)

Sebastian Vettel hat den WM-Titel im Visier. (Foto: Reuters)

Mehr kann Sebastian Vettel erst einmal nicht tun: Der Deutsche raste im Qualifying auf dem Wüstenkurs in Abu Dhabi auf die Pole und wahrte damit seine Chance, im mit Spannung erwarteten letzten Saison-Rennen doch noch Weltmeister zu werden.

Im Interview spricht er über den Druck im Qualifying, den Showdown am Sonntag und eine mögliche Unterstützung von Teamrivale Mark Webber.

Frage: Herr Vettel, wie geht es Ihnen nach dieser knappen Qualifikation?

Formel 1 - Video 
Das Rennen um den Titel

Vettel zeigt den Kurs, auf dem er am Wochenende gegen Alonso und Co. Weltmeister werden will. Video

Vettel: Gut, sehr gut. Wir wussten, dass es schwierig wird. Wir wussten nicht genau, welcher Reifen am besten arbeiten würde. Im Rückblick wäre es vielleicht noch besser gewesen, am Ende zweimal rauszufahren. Aber ich habe mich für einen Versuch entschieden. Es hat ja geklappt, deshalb ist alles gut. Ein guter Job des Teams. Ich bin sehr zufrieden.

Es ist schon Ihre zehnte Pole Position in diesem Jahr.

Phänomenal. Das zeigt, wie gut unser Auto ist. Aber es wird ein langes Rennen, wir müssen es Schritt für Schritt angehen und versuchen, morgen da zu stehen, wo wir jetzt stehen. Heute haben wir alles rausgeholt, was ging.

Wie groß ist jetzt Ihre Hoffnung auf den Titelgewinn?

So groß wie davor auch. Unsere Situation ist keine einfache. Es ist nicht in unserer Hand, wir müssen auf unser Glück hoffen. Aber wir starten von Pole. Besser ging es nicht, mehr konnten wir nicht machen. Der Glaube ist da. Was immer jetzt auch kommt, ist ein Bonus.

Wie sind Sie mit dem Druck umgegangen?

Es ist nie einfach, wenn man weiß, man muss das Auto auf Pole Position stellen. Es liegen nur drei oder vier Hundertstel zwischen mir und Lewis (Hamilton). Druck haben vielleicht Fernando (Alonso) und Mark (Webber) mehr, ich führe ja die WM nicht an.

Inwieweit hoffen Sie nun auf die Hilfe Ihres Teamkollegen Mark Webber, der als Fünfter startet und dessen eigene WM-Chancen damit deutlich gesunken sind?

Jetzt dreht sich der Spieß rum. Ich habe ja gesagt, zwischen Training und Rennen kann soviel passieren. Ich weiß nicht, was Mark passiert ist. Das Wichtigste ist, dass wir uns auf das Rennen konzentrieren. Wir werden beide unser Bestes geben, und dann sehen wir ja, was rauskommt. Es ist genug Zeit, nach dem Rennen zu schauen, wo die Anderen ins Ziel gekommen sind. Es gibt ja genug Bildschirme rund um die Strecke.

Liebe Leser, bitte melden Sie sich an, um diesen Artikel kommentieren zu können. Mehr Informationen.
Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre Adresse an.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht

Wählen Sie aus dem Pull-Down-Menü Ihren gewünschten Ansprechpartner aus. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail
Anzeige
Video des Tages
Wahnsinn 
Cleverer Hund überwindet Gartenzaun mit Trick

Kaum zu glauben, wie der Hund es schafft zu seinen Freunden zu gelangen. Video

Anzeige

Shopping
Shopping
Jetzt EntertainTV Plus bestellen und 1 Jahr sparen!

EntertainTV Plus 1 Jahr statt 14,95 € für 4,95 €* mtl. sichern. www.telekom.de Shopping

tchibo.deOTTObonprix.deESPRITC&ACECILzalando.dedouglas.deKlingel.de
Sport von A bis Z

Anzeige
shopping-portal