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Italienischer Minister fordert Rücktritt von Ferrari-Boss

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Ferrari  

Minister fordert Rücktritt von Ferrari-Boss

14.11.2010, 17:40 Uhr | t-online.de

Mit einer Mischung aus Enttäuschung und Wut haben die Ferrari-Fans in Italien auf Fernando Alonsos Niederlage in der Formel-1-Weltmeisterschaft gegen Sebastian Vettel reagiert. Minister Roberto Calderoli warf der Scuderia sogar eine schwachsinnige Strategie vor und forderte Ferrari-Präsident Luca di Montezemolo zum sofortigen Rücktritt auf.

"Er ist Schuld daran, dass wir uns als Ferrari-Fans schämen müssen", sagte der Minister für Bürokratieabbau. Die Strategen an der Box hätten den Titel verspielt und nicht der bewundernswerte Alonso, meinte Calderoli. Verantwortlich dafür sei Montezemolo. "Er muss sofort weg aus Maranello, damit er Ferrari nicht noch weiter schadet", verlangte der Minister.

Kein Autocorso, dafür viele hängende Köpfe

In der Ferrari-Stadt Maranello waren 5000 Tifosi zusammengekommen, um das entscheidende WM-Rennen von Abu Dhabi vor einer Videoleinwand auf dem Marktplatz der Stadt in der Nähe Modenas zu verfolgen. Viele verließen schon gegen Ende des Rennens mit hängenden Köpfen die Piazza. Die geplanten Siegesfeiern und die traditionellen Autocorsi für den schon sicher geglaubten WM-Titel blieben aus.

"Schade, dass es mit dem Titel nicht geklappt hat", meinte Modenas Bürgermeister Giorgio Pighi. Er vermied jedoch jegliche Kritik an Ferrari, dankte dem gesamten Team und vor allem Alonso für die gezeigte Leistung.

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