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Mondragon und Köln kämpfen in Stuttgart um Normalität

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Stuttgart als gutes Pflaster für Kölner Wunden

20.11.2010, 17:36 Uhr | t-online.de, sid, sid, t-online.de

Mondragon und Köln kämpfen in Stuttgart um Normalität. Steht wieder für den 1. FC Köln im Tor: Faryd Mondragon. (Foto: imago)

Steht wieder für den 1. FC Köln im Tor: Faryd Mondragon. (Foto: imago)

Beim 1. FC Köln brennt der Baum: Kurz vor Beginn der Weihnachtszeit ist die Stimmung beim rheinischen Traditionsklub im Keller. Beim VfB Stuttgart kämpfen die Kölner nun ums sportliche Überleben. "Wir haben gerade nach der letzten Woche die Chance, eine Reaktion zu zeigen", sagt Kölns Coach Frank Schaefer, der Wiedergutmachung von seinem Team fordert.

An der Jahreshauptversammlung hatten die aufgebrachten Mitglieder dem Vereinsvorstand erstmals die Entlastung und damit die Gefolgschaft verweigert. Stürmerstar Lukas Podolski kann die "Wut der Leute" verstehen und nimmt die Mannschaft in die Pflicht. "Dafür sind vor allem wir als Mannschaft verantwortlich", so Podolski. Die Mannschaft müsse jetzt in Stuttgart die Botschaft der Fans umsetzen.

Mondragon soll die Abwehr führen

Dabei kommt das Auswärtsspiel bei den Schwaben, die so etwas wie ein Lieblingsgegner der Rheinländer sind, anscheinend genau zum richtigen Zeitpunkt. Den letzten Bundesliga-Heimsieg gegen Köln feierte Stuttgart vor über 14 Jahren im September 1996. Seitdem gab es in sieben Begegnungen vier Kölner Auswärtssiege und drei Unentschieden.

Einen entscheidenden personellen Wechsel wird der FC-Trainer auf der Torwart-Position vornehmen. "Die Abwehr braucht jetzt Führung. Das kann kein Varvodic, das kann ein Mondragon." Sein Stuttgarter Trainerkollege Jens Keller, der von 2000 bis 2002 in Köln als Abwehrspieler unter Vertrag stand, erwartet derweil auch eine "hochmotivierte Kölner Truppe", die "alles geben wird". Sein Team werde aber dagegenhalten und die drei Punkte in Stuttgart halten.

Wolfsburg bangt um sein Sturmduo

In der zweiten Sonntags-Partie zwischen dem FC St. Pauli und dem VfL Wolfsburg wollen die Hanseaten mit aller Macht ihre Negativserie von vier Niederlagen in Folge beenden. Krisengerede lässt Pauli-Trainer Holger Stanislawski gar nicht erst aufkommen. "Es ist keine Krise, in der wir uns befinden. Es wird nicht gejammert." Die Mannschaft müsse die Offensive in Situationen bringen, in denen sie "endlich mal trifft". Die Paulianer haben in zwölf Spielen nur zwölf Tore erzielt und stellen damit den schlechtesten Angriff der Liga.

Die Wölfe bangen derweil um den Einsatz ihres Traumsturms Grafite und Edin Dzeko. Am Freitag hatte der Brasilianer Grafite das Training vorzeitig wegen Muskelproblemen abbrechen müssen. Torschützenkönig Dzeko hatte beim Länderspieleinsatz unter der Woche mit der bosnischen Nationalmannschaft einen Schlag auf den Knöchel erhalten. "Wir hoffen, dass er bis zum Sonntag fit wird", äußerte sich Trainer Steve McClaren zurückhaltend. Ein Ausfall des Sturmduos würde den Meister von 2009 hart treffen, denn beide Angreifer haben in dieser Saison 15 der 20 Wolfsburger Saisontore erzielt.

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