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Vettel und Webber weiter gleichberechtigt

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Vettel hat keinen Weltmeister-Bonus

21.11.2010, 11:43 Uhr | dpa, dpa

Vettel und Webber weiter gleichberechtigt. Dietrich Mateschitz (li.) und Sebastian Vettel (Mitte) verstehen sich gut. (Foto: imago)

Dietrich Mateschitz (li.) und Sebastian Vettel (Mitte) verstehen sich gut. (Foto: imago)

Rennstallbesitzer Dietrich Mateschitz rechnet mit einem noch stärkeren Sebastian Vettel im ersten Jahr nach dem Weltmeister-Triumph. Doch auch als Formel-1-Champion wird der 23-Jährige keinen Nummer-1-Status im Überflieger-Team Red Bull bekommen. "Mark und er werden auch künftig gleichberechtigt sein", sagte Mateschitz in einem Interview mit der "Welt am Sonntag". "Sebastian muss im nächsten Jahr seine Stärke erst wieder beweisen, und Mark Webber wird es ihm alles andere als leicht machen", sagte er in der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung". Der Weltmeister-Bonus für Vettel alleine werde dazu nicht reichen, so Mateschitz weiter.

Die Voraussetzungen für das nächste Kapitel der Vettel-Erfolgsstory will Red Bull aber auf jeden Fall erfüllen. Mateschitz versprach, dass das "Dream-Team" für die Mission Titelverteidigung zusammenbleibt. "Aus den oberen Ebenen hat jeder mindestens ein Angebot erhalten. Aber ich habe von niemandem gehört, der einen Weggang erwogen hätte. Und jetzt erst recht nicht mehr", sagte der Unternehmer, der 2005 mit einem eigenen Team in die Formel 1 eingestiegen war und 2010 sowohl den Fahrer- als auch den lukrativen Konstrukteurstitel mit seiner Crew feiern durfte.

Mateschitz legt Vettel keine Steine in den Weg

Erneut bekräftigte Mateschitz, dass er "Jung-Siegfried" Vettel, der nach einem anstrengenden Feier-Marathon und zwei Tagen Testfahrten in Abu Dhabi in seiner Heimatstadt Heppenheim empfangen werden sollte, keine Steine in den Weg legen wird. "Solange wir ihm ein Auto geben, mit dem er gewinnen kann, wird er bei Red Bull Racing fahren. Wenn nicht, würden wir ihn ziehen lassen, selbst wenn er gebunden wäre", sagte der Red-Bull-Rennstallbesitzer.

Er glaubt, dass Vettel nach seiner Punktlandung mit der erstmaligen WM-Führung nach dem Finale in Abu Dhabi 2011 noch stärker auftreten wird. "Ja, unter der Voraussetzung, dass wir wieder imstande sind, ihm ein konkurrenzfähiges Auto zur Verfügung zu stellen", sagte Mateschitz.

Vettel auf Schumachers Spuren

Der Österreicher verriet zudem, dass von Anfang an der Plan gewesen sei, mit Red Bull eine Formel-1-Ära wie sie Michael Schumacher mit Ferrari begründete einzuläuten. Schumacher holte mit der Scuderia von 2000 bis 2004 fünfmal in Serie den Titel.

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