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"Sebastian Vettel hat noch 15 Jahre Formel 1 vor sich"

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Red Bull Racing  

Theissen: "Vettel kann noch 15 Jahre fahren"

23.11.2010, 08:44 Uhr | t-online.de, t-online.de

"Sebastian Vettel hat noch 15 Jahre Formel 1 vor sich". Ein Bild aus vergangenen Tagen: Theissen (re.) präsentiert 2006 Vettel als Testfahrer (Foto: imago)

Ein Bild aus vergangenen Tagen: Theissen (re.) präsentiert 2006 Vettel als Testfahrer (Foto: imago) (Quelle: imago)

2006 hat Dr. Mario Theissen Sebastian Vettel in die Formel 1 geholt. Dieses Jahr durfte er zusehen, wie sein ehemaliger Schützling zum jüngsten Weltmeister der Königsklasse des Motorsports gekrönt wurde. Für den BMW-Motorsport-Direktor steht fest: "Wenn alles gut geht, hat er noch 15 Jahre in der Formel 1. Also kann er durchaus noch ein paar weitere Titel gewinnen."

Grundlage für einen solchen Siegeszug sei allerdings das passende Auto, sagte Theissen gegenüber "autosport.com". Und genau das scheint er nach seinem Weggang von BMW bei Red Bull Racing gefunden zu haben.

Von BMW über Toro Rosso zu Red Bull Racing

Theissen holte den damals 19-jährigen Vettel als Testfahrer ins BMW Sauber F1 Team. Gleich in seinem ersten Rennen 2007, dem Großen Preis der USA, fuhr der Heppenheimer in die Punkteränge. Vettel ersetzte dort den in Kanada schwer verunglückten Robert Kubica. Allerdings hatte Theissen für den Rest der Saison kein freies Cockpit für Vettel, sodass er den Youngster schweren Herzens ziehen ließ.

Red Bull sicherte sich seine Dienste, klemmte Vettel für die zweite Hälfte der Saison 2007 hinter ein Toro-Rosso-Lenkrad. Als er dort 2008 sein erstes Rennen gewann, war für alle Beteiligten klar: Dieser Junge ist für Größeres geschaffen. Und so wechselte Vettel zum Mutterteam Red Bull Racing.

"Er hat einen fantastischen Job gemacht"

Theissen ist stolz auf das, was Vettel in der abgelaufenen Saison erreicht hat. "Er hat einen fantastischen Job gemacht. Vor allem in den letzten vier Rennen, als der Druck immer weiter anstieg." Wann immer es nicht nach Plan lief, sei Vettel cool geblieben. "Unter den vier oder fünf Titelkandidaten war er derjenige, der keine Fehler mehr machte. Das war wirklich richtig gut."

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