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Marketing-Experte: Vettel hat zu wenig Profil

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Experte: Vettel hat zu wenig Profil

26.11.2010, 08:51 Uhr | sid, t-online.de, t-online.de, sid

Marketing-Experte: Vettel hat zu wenig Profil. Alle wollen ein Autogramm: Vettel in seiner Heimatstadt Heppenheim (Foto: imago)

Alle wollen ein Autogramm: Vettel in seiner Heimatstadt Heppenheim (Foto: imago)

Jung, dynamisch und vor allem erfolgreich: Seit dem Titelgewinn vor knapp zwei Wochen in Abu Dhabi ist um den neuen Formel-1-Weltmeister Sebastian Vettel ein wahrer Hype ausgebrochen. Eigentlich beste Voraussetzungen, auch in Sachen Werbung und Selbstvermarktung voll durchzustarten. Doch da muss er noch aufholen und vor allem mehr Profil zeigen.

Diese Meinung vertritt der Vorstand der Sponsoringberatung "Sport + Markt", Marcel Cordes. "Einzig darüber, dass man sympathisch ist, wird man nicht unbedingt die Werbe-Ikone", sagte der Marketing-Experte.

Von anderen Sportlern differenzieren

Natürlich habe Vettel nun unglaublichen Rückenwind und die Vermarktbarkeit sei da, aber er müsse sich jetzt auch von anderen Sportlern differenzieren. "Er hat meines Erachtens noch ein relativ geringes Profil. Nett? Ja. Freundlich? Sicher. Sympathisch? Okay. Aber es sollte sich vielleicht mal Jemand mit Erfahrung dranmachen, ihn neben seiner sportlichen Karriere zu positionieren", sagte Cordes.

Zwei bis fünf Millionen Euro sind drin

Wenn es Vettel gelänge, sein Profil zu schärfen, könne er in Zukunft allein durch Werbung zwei bis fünf Millionen Euro verdienen. Um in absehbarer Zeit in Kategorien von Michael Schumacher vorzustoßen, müsse Vettel zunächst einmal seine Erfolge in den kommenden Jahren bestätigen, so Cordes. "Man muss erst einmal abwarten, wie sich das verfestigt und ob er auch im nächsten Jahr wieder vorne mitfährt. Wir haben hier noch keinen Schumacher. Er ist eine weltweit bekannte Formel-1-Ikone und verdient locker das Doppelte."

"Werte, auf die man aufbauen kann"

Um sich in Sachen Werbung besser aufzustellen, könne Vettel, der keinen Manager beschäftigt und seine Geschäfte lieber selbst regelt, durchaus auf den Dingen aufbauen, die ihn bereits auszeichnen. "Dass er die Fäden in der Hand hält, zeichnet ihn sicher ein Stück weit aus. Er ist ein "Self-Made-Man", was bei seiner Jugend außergewöhnlich ist. Das sind Werte, die man weiterverfolgen kann", sagte Cordes.

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