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Ecclestone bei Überfall bewusstlos getreten

27.11.2010, 11:10 Uhr | sid, sid

Ecclestone bei Überfall bewusstlos getreten. Bernie Ecclestone wurde Opfer eines brutalen Raubüberfalls. (Foto: imago)

Bernie Ecclestone wurde Opfer eines brutalen Raubüberfalls. (Foto: imago)

Nach dem brutalen Überfall auf ihn und seine Lebensgefährtin ist Formel-1-Boss Bernie Ecclestone immer noch geschockt. Der 80-Jährige hatte dabei sogar das Bewusstsein verloren. Vier Männer hatten Ecclestone und seiner brasilianischen Freundin Fabiana Flosi in London vor dessen Büro an der Knightsbridge aufgelauert. Nachdem sie ihn geschlagen und getreten hatten, waren die Täter mit den Uhren der beiden Opfer, Flosis Ohrringen und einigen anderen Dingen getürmt. (Video: Ecclestone verprügelt und ausgeraubt)

Der Milliardär dementierte allerdings, dass der Wert der Gegenstände umgerechnet 235.000 Euro betrage. "Ich trage nie viel Bargeld oder teure Juwelen mit mir", sagte Ecclestone. Die Täter konnten bisher nicht gefasst werden.

Ecclestone: "Diese Attacke war total dumm und unnötig"

"Wir waren gerade aus dem Auto ausgestiegen, da sprangen mich diese Typen an", schilderte der nur 1,63 Meter große Engländer der Zeitung "Daily Express" die Situation. "Sie sagten gar nichts, es war keine Zeit zum Erschrecken oder Reagieren. Es war ein harter Schlag, ich fühle es noch. Als ich auf dem Boden lag, hörte ich Fabiana nach Hilfe rufen. Direkt danach fühlte ich zwei Tritte gegen meinen Kopf und verlor das Bewusstsein." Schockiert zeigte sich Ecclestone angesichts der Gewaltbereitschaft der Täter: "Diese Attacke war total dumm und unnötig. Ich hätte den Jungs alles gegeben, was ich hatte, den Geldbeutel, alles. Fabiana hätte ihre Ohrringe in Sekunden abnehmen können, aber sie rissen sie ihr einfach heraus."

Verletzungen im Gesicht

Der Formel-1-Boss war nach dem Überfall im Krankenhaus behandelt worden. Exklusiv-Bilder der Zeitung "The Sun" zeigen Ecclestone mit mehreren Verletzungen im Gesicht. So ist um das gesamte rechte Auge ein riesiger Bluterguss zu sehen.

Ironie des Schicksals: Erst vor wenigen Wochen hatte Ecclestone nach dem bewaffneten Überfall auf den ehemaligen Formel-1-Weltmeister Jenson Button in Sao Paulo gesagt, dass die englischen Straßen gefährlicher seien als die in Brasilien. Dass er dies am eigenen Körper selbst erfahren würde, hätte sich der 80-Jährige aber sicherlich nicht gedacht. In London gab es in den vergangenen Monaten mehrere Raubüberfälle nach gleichem Strickmuster auf reiche Personen. "Die Täter gehen sehr rabiat vor und haben kein Mitleid. Wir müssen sie fassen", sagte ein Polizeisprecher.

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