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Sebastian Vettel: "Ich gebe kein Geld für Unfug aus"

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"Ich gebe kein Geld für Unfug aus"

28.11.2010, 15:46 Uhr | sid, t-online.de, t-online.de, sid

Sebastian Vettel: "Ich gebe kein Geld für Unfug aus". Emotionen pur: Sebastian Vettel in Abu Dhabi (Foto: imago)

Emotionen pur: Sebastian Vettel in Abu Dhabi (Foto: imago)

Die Bilder gingen um die Welt. Sebastian Vettel auf dem Podium in Abu Dhabi, kurz zuvor war er Formel-1-Weltmeister geworden. Nun wurde er von seinen Emotionen übermannt, Tränen flossen. Nachvollziehbare Gefühle, doch Vettel selbst mag die Bilder gar nicht. "Das Schlimmste in den letzten Tagen waren die Fotos, als ich da heulend in Abu Dhabi auf dem Podest stand. Natürlich war das emotional, aber sich selbst so heulen zu sehen – das muss nicht sein", sagte er in der "Bild am Sonntag". (Video: Vettel siegt mit Schumi beim Race of Champions)

Doch davon abgesehen, genießt der 23-Jährige den Trubel. "Noch ist es nicht lästig, die Leute freuen sich ja mit mir." Unter anderem auch Bundeskanzlerin Angela Merkel, die ihm per Mail gratulierte. "Das waren schon sehr freundliche und herzliche Worte", erzählt Vettel, der Merkels Gratulation als den überraschendsten Glückwunsch bezeichnet.

Immer unterwegs

Nun freut er sich aber auch schon jetzt auf ein paar ruhigere Tage rund um Weihnachten. In den letzten zwei Wochen war er in Abu Dhabi, Salzburg, Milton Keynes (England), wieder Abu Dhabi, Cartagena, Düsseldorf, Berlin und wieder Düsseldorf. Dort war er am Wochenende beim Race of Champions dabei. Einige Termine stehen noch an, möglicherweise auch am 19. Dezember: Da wird in Baden-Baden Deutschlands Sportler des Jahres gekürt.

Formel 1 - Video 
Vettel & Schumi top

Beim Race of Champions zeigt das Traum-Duo der Konkurrenz die Grenzen auf. Video

Ein anderes Leben als bisher will er nicht führen. "Ich gebe kein Geld für Unfug aus. Ich brauche keine Jacht, nur weil ich jetzt Formel-1-Weltmeister bin". Und seinem Friseur bleibt er treu: "Ich bin auch nicht der Typ, der sich im Hotel mal eben die Haare schneiden lässt. Ich vertraue da lieber Leuten, die ich kenne und geh dann halt zu Hause zum Friseur."

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