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Formel 1: Neue Hoffnung für Heidfeld und Hülkenberg

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Neun Cockpits sind noch zu haben

01.12.2010, 10:01 Uhr | t-online.de, motorsport-total.com, Motorsport-Total.com, t-online.de

Formel 1: Neue Hoffnung für Heidfeld und Hülkenberg. Viele Teams haben ihrer Fahrer für 2011 noch nicht offiziell benannt. (Foto: imago)

Viele Teams haben ihrer Fahrer für 2011 noch nicht offiziell benannt. (Foto: imago)

Neue Hoffnung für Nico Hülkenberg und Nick Heidfeld, im kommenden Jahr doch noch in der Formel 1 unterzukommen: Sechs Rennställe haben ihre Fahrerpaarung für die Saison 2011 noch nicht offiziell bekannt gegeben, insgesamt sind neun Cockpits noch zu haben. Das geht aus der nun veröffentlichten Nennliste der FIA hervor.

Bei den Topteams Red Bull, McLaren, Ferrari und Mercedes sind die Fahrerpaarungen fix. Die Rennställe gehen mit denselben Piloten wie in der vergangenen Saison an den Start. Bei Renault ist nur Robert Kubica gesetzt. Vitaly Petrov wartet noch auf seine Vertragsverlängerung, obwohl er zuletzt beim Saisonfinale in Abu Dhabi, als er Titelanwärter Fernando Alonso 40 Runden in Schach hielt, weitere Pluspunkte sammelte.

Heidfeld eine sicherer Bank

Die unsichere Situation für Petrov ist natürlich gut für Heidfeld, der mit dem Renault-Cockpit liebäugelt. Teambesitzer Gerard López weiß: Wenn der den Mönchengladbacher verpflichtet, hat er einen routinierten Fahrer an Bord, der sicher in die Punkte fahren kann.

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Force India - viel Raum für Spekulationen

Force India lässt seine Fahrerpaarung noch völlig offen, was natürlich viel Raum für Spekulationen lässt. Adrian Sutil dürfte so gut wie sicher auch 2011 bei den Indern am Steuer sitzen. Drei potenzielle Kandidaten rangeln ums zweite Auto: Nico Hülkenberg, DTM-Champion Paul di Resta und Vitantonio Liuzzi. Dem Italiener werden aber nach einer enttäuschenden Saison nur wenige Chancen auf einen Verbleib im Team eingeräumt.

Di Resta hat beste Beziehungen

Hülkenberg, der auf keinen Fall zu einem der kleinen Teams wechseln will, soll hingegen mit Force India über einen Vertrag für die kommende Saison schon einig sein. Für di Resta spricht sein Titel in der DTM sowie die in der Formel 1 nicht zu unterschätzenden Beziehungen. Der Schotte wird von Mercedes unterstützt - die Stuttgarter liefern in der kommenden Saison nicht nur den Motor an Force India, sondern auch das Energierückgewinnungssystem KERS.

Glock träumt vom Top-Rennstall

Heidfelds und Hülkenbergs Chancen, bei Toro Rosso unterzukommen, sind aber nur noch theoretisch. Die Red-Bull-Tochter hat sich erneut auf Sébastien Buemi und Jaime Alguersuari als Fahrer festgelegt und dies auch bestätigt. Das Duo ist aber noch nicht offiziell beim Weltverband gemeldet. Auch bei den Underdogs HRT und Virgin sind die Cockpits offiziell noch unbesetzt. Sicher ist aber, dass Timo Glock auch im nächsten Jahr  bei Virgin Aufbau-Hilfe leisten wird. Insgeheim träumt der 28-Jährige noch immer von einem Top-Team. "Wenn du die Möglichkeit hast, für Red Bull oder McLaren zu fahren, dann muss man darüber nachdenken. Sportlich würde das noch mal ganz neue Möglichkeiten eröffnen", so Glock.

Die Nennliste für die Formel-1-WM 2011:

Red Bull

Sebastian Vettel, Mark Webber

McLaren-Mercedes

Jenson Button, Lewis Hamilton

Ferrari

Fernando Alonso, Felipe Massa

Mercedes

Michael Schumacher, Nico Rosberg

Renault

Robert Kubica, noch offen

Williams

Rubens Barrichello, Pastor Maldonado

Force India

noch offen

Sauber

Kamui Kobayashi, Sergio Perez

Toro Rosso

Sébastien Buemi, Jaime Alguersuari

Lotus

Jarno Trulli, Heikki Kovalainen

HRT

noch offen

Virgin

noch offen

Fahrer in kursiv sind noch nicht offiziell vom Weltverband bestätigt

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