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VfB Stuttgart - TSG 1899 Hoffenheim: Kein Sieger im schwäbisch-badischen Derby

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VfB Stuttgart - TSG 1899 Hoffenheim  

Kein Sieger im schwäbisch-badischen Derby

03.12.2010, 17:29 Uhr | dpa, dpa

1899 Hoffenheim hat dem VfB Stuttgart trotz 50 Minuten in Unterzahl ein 1:1 (1:1) abgetrotzt. Die "kleine Filiale", die vier ehemalige VfB-Profis aufbot, wartet damit auch nach dem fünften prestigeträchtigen schwäbisch-badischen Derby in der Bundesliga auf einen Sieg. Stuttgart verpasste nach zuletzt zwei Niederlagen den erhofften Dreier und steckt weiterhin tief im Abstiegssumpf.

Sejad Salihovic brachte die Kraichgauer in Führung (10. Minute). Martin Harnik glückte der hoch verdiente Ausgleich (34.). Hoffenheims Innenverteidiger Isaac Vorsah sah vor 36.800 Zuschauern in der Mercedes Benz Arena in der 41. Minute wegen einer Tätlichkeit die Rote Karte.

Gebhart agiert unglücklich vor dem 0:1

Beim VfB platzte kurzfristig das geplante Comeback von Serdar Tasci. Beim Aufwärmen brach eine alte Muskelverletzung auf, so dass Georg Niedermeier auf die Position des zweiten Innenverteidigers rückte. Unbeeindruckt von der Umstellung begannen die Schwaben couragiert und engagiert. Timo Gebhart leitete allerdings mit einem missglückten Fallrückzieher im eigenen Strafraum das 0:1 ein. Salihovic zog nach Zuspiel des Ex-Stuttgarters Andreas Beck kraftvoll ab.

Viele leichtfertige Ballverluste und blind geschlagene, lange Pässe, die im Niemandsland landeten, machten es Hoffenheim leicht. Das Team von Trainer Ralf Rangnick kontrollierte das Geschehen, ohne groß gefordert zu sein. Vor allem Verteidiger Andreas Beck sorgte über rechts für viel Druck. Allerdings erspielten sich die Gäste kaum nennenswerte Chancen.

Harnik triftt nach Vorlage von Cacau

So kam der VfB über den Kampf wieder langsam ins Spiel. Gleich zweimal innerhalb von Sekunden blockte Harnik stramme Distanzschüsse von Christian Träsch unfreiwillig im gegnerischen Strafraum ab (22.). Dann verhinderte der gute 1899-Torhüter Daniel Haas gegen den anfangs indisponiert wirkenden Nationalstürmer Cacau den Ausgleich (32.). Zwei Minuten später war Haas allerdings geschlagen, als Cacau im Sechzehner den Ball perfekt querlegte und Harnik nur noch einschieben musste.

Gegen dezimierte Hoffenheimer - Vorsah hatte Christian Gentner von hinten mit der Hand ins Gesicht geschlagen - erhöhte der nun wieder gefestigte VfB den Druck. Sekunden nach dem Wiederanpfiff hatte Cacau mit einem Pfostenschuss Pech. Hoffenheim verstärkte die Defensive und brachte in Mittelfeldmann Tobias Weis den vierten Ex-Stuttgarter. Rangnicks Konzept ging auf, auch weil die Schwaben im Abschluss häufig zu unentschlossen waren. Harnik vergab per Kopfball die Riesenchance zum 2:1 (82.). Zudem rettete immer wieder Haas.

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