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Fürth verpasst den Sprung an die Spitze

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Dämpfer für Fürths Aufstiegshoffnungen

10.12.2010, 19:22 Uhr | dpa, dpa

Fürth verpasst den Sprung an die Spitze. Fürths Fürstner (r.) im Duell mit Oberhausens Lamidi. (Foto: dpa)

Fürths Fürstner (r.) im Duell mit Oberhausens Lamidi. (Foto: dpa)

Enttäuschung in Fürth, Erleichterung in Karlsruhe: Die SpVgg Greuther Fürth hat den Sprung an die Tabellenspitze der 2. Bundesliga verpasst. Zum Auftakt des 16. Spieltags kamen die Franken gegen Rot-Weiß Oberhausen nicht über ein enttäuschendes 0:0 hinaus und mussten damit nach zuletzt drei Siegen wieder einen Dämpfer hinnehmen. Einen wichtigen Dreier holte der Karlsruher SC beim 1:0 (1:0) gegen Schlusslicht Arminia Bielefeld. Im rheinischen Derby trennten sich Alemannia Aachen und Fortuna Düsseldorf torlos.

Bereits vor dem Anpfiff war für die Fürther Profis Anpacken angesagt. Gemeinsam mit ihren Fans befreiten die Spieler den Rasen von einer dicken Schneedecke. "Das war eine andere Form der Aktivierung", scherzte Fürths Trainer Mike Büskens. Im Spiel taten sich die Hausherren gegen die gewohnt kampfstarken Gäste dann aber schwer. Nur wenig lief zusammen, hochkarätige Torchancen waren Mangelware. Die beste Gelegenheit vergab Fürths Edgar Prib kurz vor der Pause (43. Minute), als er einen Konter kläglich abschloss. Am Ende kamen die Hausherren vor nur 5030 Zuschauern nicht über die enttäuschende Nullnummer hinaus.

Vierte Niederlage in Serie für Bielefeld

"Wir brauchen langsam Punkte, damit der Anstand zu den rettenden Plätzen nicht zu groß wird", hatte Bielefelds Trainer Ewald Lienen vor dem Keller-Duell in Karlsruhe gemahnt. Doch trotz guten Beginns gab es bei den Ostwestfalen früh wieder einmal lange Gesichter: Timo Staffeldt brachte die Hausherren in Front (27.). Zwar stemmten sich die Gäste nach dem Wechsel gegen die vierte Niederlage in Serie, doch ohne Erfolg: Am Ende konnte der KSC einen wichtigen Heimdreier feiern, Bielefeld nimmt auf jeden Fall die Rote Laterne mit in die Winterpause.

Nullnummer am Tivoli

Wie in Fürth verlief am vorletzten Hinrunden-Spieltag auch das rheinische Derby zwischen Aachen und Düsseldorf torlos. Zwar waren die Hausherren die aktivere Mannschaft, dennoch konnten sich die Gäste aus Düsseldorf am Ende über einen dank der Defensivleistung nicht unverdienten Punktgewinn freuen.

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