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Augsburg sichert sich die Big Points in Frankfurt

11.12.2010, 13:39 Uhr | t-online.de, dpa, dpa, t-online.de

. Augsburg freut sich über den Sieg im Spitzenspiel. (Foto: dpa)

Augsburg freut sich über den Sieg im Spitzenspiel. (Foto: dpa)

Der FC Augsburg hat den Dreikampf um Platz eins für sich entschieden. Die Bayern verwiesen den direkten Konkurrenten FSV Frankfurt am Samstag des 16. Spieltags der 2. Bundesliga mit 2:1 (0:0) in die Schranken. Sascha Mölders brachte Frankfurt vor eigenem Publikum in der 49. Minute in Führung, Stephan Hain gelang neun Minuten später der Ausgleich. Mit einem Traumtor schoss Thorsten Oehrl (87.) den FCA zumindest für eine Nacht auf den Platz an der Sonne. Mit 32 Punkten thront Augsburg nun an der Spitze der 2. Bundesliga. Frankfurt liegt mit vier Zählern weniger auf Rang sechs.

Der Dritte im Bunde, der MSV Duisburg, kam beim SC Paderborn nicht über ein 0:0 hinaus und muss sich bei 30 Punkten mit Platz drei begnügen. Der SCP verpasste die Möglichkeit, sich von der Abstiegszone abzusetzen.

Seitfallzieher entscheidet Partie in Frankfurt

In Frankfurt geizten beide Teams mit Torgelegenheiten. Augsburg, das weiter auf Torjäger Michael Thurk (Schulterverletzung) verzichten musste, näherte sich dem FSV-Gehäuse eher verhalten. Mehr Druck, weil auch spielerisch ansprechender operierten die Hessen. Viel Druck wurde über die Flügel entwickelt, doch der finale Pass gelang erst nach der Pause. Nach einem energischen Vorstoß von Christian Müller bediente Jürgen Gjasula mustergültig Mölders, der unter dem herausstürzenden Simon Jentzsch den Ball ins Netz schob. Augsburg antwortete fast postwendend durch Hain. Kurz vor Schluss glückte dem eingewechselten Oehrl per selbstaufgelegtem Seitfallzieher noch der Siegtreffer.

Schlechte Platzverhältnisse in Paderborn

Bei Dauerregen in Paderborn fanden beide Mannschaften auf dem tiefen Boden nicht zu ihrem Rhythmus. Duisburg baute zu Beginn Druck auf und erarbeitete sich mehr Feldanteile, spielte in der Offensive aber zu umständlich. Paderborn scheute das Risiko, war allerdings durch schnelle Konterangriffe gefährlich. Enis Alushi (19. Minute) scheiterte jedoch mit einem Schuss aus 13 Metern. Auf der Gegenseite konnte Stefan Maierhofer (42.) einen Fehlpass von SC-Verteidiger Sören Gonther nicht nutzen. Nach dem Seitenwechsel war Paderborn die etwas bessere Mannschaft. Der MSV hatte Pech, als Sefa Yilmaz (69.) nur die Latte traf.

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