Startseite
Sie sind hier: Home > Sport >

Formel 1: Ferrari verzichtet 2011 auf die Stallorder - vorerst zumindest

...
t-online.de ist ein Angebot der Ströer Content Group

Ferrari  

Di Montezemolo: Kein Fahrer wird bevorzugt

17.12.2010, 12:24 Uhr | t-online.de, motorsport-total.com, t-online.de, Motorsport-Total.com

Formel 1: Ferrari verzichtet 2011 auf die Stallorder - vorerst zumindest. Aufreger der Saison 2010: Ferrari-Stallorder in Hockenheim (Foto: imago)

Aufreger der Saison 2010: Ferrari-Stallorder in Hockenheim (Foto: imago) (Quelle: imago)

Stallorder ist in der Formel 1 ab der kommenden Saison wieder erlaubt. Doch ausgerechnet Ferrari, das in diesem Jahr in Hockenheim für den größten Aufregen sorgte, legt großen Wert darauf, dass beide Fahrer chancengleich in die neue Saison starten dürfen.

Also gleiche Voraussetzungen für Fernando Alonso und Felipe Massa? Ja - solange beide noch Aussicht auf den Gewinn der Weltmeisterschaft haben. "Wenn einer meiner Fahrer nicht mehr Weltmeister werden kann, dann werde ich ihre Positionen tauschen", erklärt Ferrari-Präsident Luca di Montezemolo.

Anzeige

Di Montezemolo will zwei chancengleiche Fahrer

Bei den Roten wolle man zwei Fahrer, die gewinnen können. "Ich will keinen Fahrer, der schon vom ersten Rennen an frustriert ist, weil er weiß, dass seine Chancen kleiner sind. Außerdem sind die Rennen viel zu unvorhersehbar", sagt Montezemolo.

Wichtig sei aber, dass zwischen den Fahrern geregelt ist, wann ein Platztausch notwendig werden könnte. "In der zweiten Saisonhälfte müssen wir uns darauf ganz offen einstellen, aber in der ersten Saisonhälfte ist es im besten Interesse des Teams, beiden Fahrern die besten Möglichkeiten zu eröffnen."

Formel 1 - Video 
Vettel & Schumi top

Beim Race of Champions zeigt das Traum-Duo der Konkurrenz die Grenzen auf. Video

Stallorder 2002 in Österreich war ein Fehler

Eine Stallorder im ersten Rennen sei "lächerlich, auch im dritten noch. Aber in Hockenheim war klar, noch mehr als davor, dass Felipe nicht so schnell war", rechtfertigt der Italiener im Nachhinein die Stallorder-Affäre beim Grand Prix von Deutschland. Ferrari kassierte damals 100.000 US-Dollar Geldstrafe, kam ansonsten aber ungeschoren davon.

Gleichzeitig gibt di Montezemolo zu, dass die Stallorder von Österreich 2002, wegen der das Stallorder-Verbot überhaupt erst eingeführt wurde, ein Fehler war. "Das war vielleicht zu früh in der Saison, aber so ist eben unser Teamgeist - wir gewinnen zusammen und verlieren zusammen." Österreich war damals das sechste Saisonrennen, Deutschland 2010 das elfte.

Liebe Leser, bitte melden Sie sich an, um diesen Artikel kommentieren zu können. Mehr Informationen.
Neue Kommentare laden
Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre Adresse an.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht

Wählen Sie aus dem Pull-Down-Menü Ihren gewünschten Ansprechpartner aus. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail
Anzeige
Video des Tages
Die besten Videos des Jahres 2016 
Passant entlarvt angeblichen Beinamputierten

Misstrauisch werden die vermeintlichen Beinstümpfe befühlt. Video

Anzeige

Shopping
Shopping
Nur heute und nur für die 1.000 schnellsten Besteller

tolino page eBook-Reader zum Schnäppchenpreis von nur 49.- € statt 69.- € bei Weltbild.de. Shopping

Shopping
iPhone 7 32 GB im Tarif MagentaMobil L mit Handy

Nur 99,95 €¹. Nur online: 24 Monate 10 % sparen! bei der Telekom Shopping

Vernetzung
Christmas Shopping: Jetzt 15,- € Gutschein sichern!

Nur bis zum 14.12.16. Erfahren Sie mehr zur Aktion auf MADELEINE.de.

tchibo.deOTTObonprix.deESPRITC&ACECILzalando.dedouglas.deKlingel.de
Sport von A bis Z

Anzeige
shopping-portal