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Leichtathleten feiern gelungene WM-Generalprobe

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Leichtathleten feiern gelungene WM-Generalprobe

20.12.2010, 12:42 Uhr | t-online.de, Bayer Leverkusen, t-online.de

. Markus Rehm überzeugt bei der Hallen-DM. (Foto: imago)

Markus Rehm überzeugt bei der Hallen-DM. (Foto: imago)

Mit starken Leistungen haben sich die Leichtathleten bei den internationalen Deutschen Hallenmeisterschaften der Behindertensportler auf die WM im Januar 2011 in Neuseeland eingestimmt. Dabei ragte Markus Rehm vom TSV Bayer 04 Leverkusen in Erfurt heraus. Im Weitsprung steigerte der Sportler aus der Trainingsgruppe von Steffi Nerius im letzten Versuch seinen Deutschen Hallenrekord auf überragende 7,02 Meter und übertraf als erster Unterschenkelamputierter in einem offiziellen Wettkampf die Sieben-Meter-Marke.

Bötzel siegt im Hochsprung

Bereits zum Auftakt der Meisterschaften hatte der 22-jährige Rehm seine gute Form auf der Sprintstrecke gezeigt. Im Vorlauf über 60 Meter verbesserte er seinen Deutschen Rekord auf 7,55 Sekunden. Im Finale reichte es dann aber doch nicht für den Sieg. Im direkten Duell mit seinem Trainingskollegen Marc Lembeck reichte es mit 7,56 Sekunden nur für Platz drei, Lembeck wurde mit 7,58 Sekunden, die persönliche Bestzeit bedeuteten, Vierter. Die beiden Bayer-04-Junioren Julian Steggink und Frederic Heinze erreichten das B-Finale und belegten in 7,78 und 8,37 Sekunden die Plätze zwei und fünf.

Im Hochsprung war der ehemalige Weltrekordler und Weltmeister Reinhold Bötzel nicht zu schlagen. Der für die TuS Koblenz startende 35-jährige WM-Fahrer siegte vor dem Nachwuchsspringer Julian Steggink, der bei seinem Meisterschaftsdebüt mit übersprungenen 1,70 Meter überzeugen konnte.

Die WM kann kommen

Im Weitsprung der Frauen sorgte zudem eine Leverkusener Athletin für das Highlight der Meisterschaft. Vanessa Low sprang 4,09 Meter und zeigte auch in der Breite einen konstanten Wettkampf. Im Wurfbereich war Birgit Kober einmal mehr nicht zu schlagen. Das Kugelstoßen gewann sie mit  8,84 Meter, im Speerwurf reichten ihr 23,55 Meter zum Titel. 

Bayer-Pressesprecher Jörg Frischmann zog am Ende der Titelkämpfe ein positives Fazit: "Schade dass nicht alle Athleten von uns in Erfurt antreten konnten. Aber die Witterung hat es nicht zugelassen. Insgesamt bin ich mit dem Abschneiden unserer Athleten sehr zufrieden. Wir können nun optimistisch die WM im Januar angehen.“

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