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Union Berlin dreht die Partie gegen Karlsruhe

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Die Eisernen klettern auf Rang 13

20.12.2010, 20:09 Uhr | dpa, dpa

Union Berlin dreht die Partie gegen Karlsruhe. Berlins Rauw im Duell mit Karlsruhes Iashvili und Mutzel (v.l., Foto: dpa)

Berlins Rauw im Duell mit Karlsruhes Iashvili und Mutzel (v.l., Foto: dpa)

Der 1. FC Union Berlin hat im frostigen Keller-Duell gegen den Karlsruher SC den Befreiungsschlag geschafft und sich mit einem 3:1-Sieg auf Platz 13 der 2. Bundesliga verbessert. Der KSC verharrt hingegen auf Relegationsrang 16.

Den Schlusspunkt für die Eisernen besorgte Chinedu Ede in der Schlussminute. Zuvor hatte Halil Svran in der 79. Minute eine Inkonsequenz der KSC-Deckung bestraft und seinen ersten Pflichtspiel-Treffer und die 2:1-Führung für die Berliner erzielt. Bezeichnend war aber, dass ein kurioses Eigentor des Karlsruhers Stefan Müller (62.) die zuvor 358 Minuten anhaltende Torflaute der Unioner in deren dritten Montagsspiel in Serie beendete. Ein Querschläger des KSC-Spielers senkte sich unhaltbar für Torhüter Luis Robles ins Tor der Badener.

Die Alu-Könige schlagen wieder zu

Zuvor hatte der KSC mehr vom Spiel und ging durch einen Kopfball-Treffer von Sebastian Langkamp (24.) nach Ecke von Alexander Iaschwili verdient mit 1:0 in Führung. Vor 12.126 Zuschauern hatten die Gäste schon durch einen Lattenkopfball von Macauley Chrisantus ein erstes Ausrufezeichen (8.) gesetzt und ihren zweifelhaften Ruf als Alu-Könige der Liga weiter ausgebaut - sie haben nun schon elf Latten- und Pfostentreffer auf ihrem Konto.


Die Fans schaufeln für den Sieg

Das Spiel der Berliner, die ein halbes Dutzend verletzte Spieler ersetzen mussten, wirkte hingegen lange Zeit zerfahren, Großchancen blieben folgerichtig Mangelware. Dank der Steigerung in der zweiten Halbzeit hatten sich die Köpenicker den Sieg aber redlich verdient. Dass in Berlin nach heftigen Schneefällen der vergangenen Nacht überhaupt gespielt werden konnte, verdankte Union seinen Fans, die seit den frühen Morgenstunden mit Dauereinsätzen die dichte Schneedecke auf dem Rasen und den Tribünen beseitigt hatten.

(Sehen sie das Video vom Spiel und vieles mehr bei AF.TV, der Videoplattform von Union Berlin)

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