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Sir Jackie Stewart vergleicht Sebastian Vettel mit Formel-1-Legenden

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Red Bull Racing  

Stewart: "Vettel ist wie Clark, Hill oder Brabham"

29.12.2010, 08:46 Uhr | t-online.de, t-online.de

Sir Jackie Stewart vergleicht Sebastian Vettel mit Formel-1-Legenden. Altmeister, Neumeister: Sir Jackie Stewart (li.) und Sebastian Vettel (Foto: imago)

Altmeister, Neumeister: Sir Jackie Stewart (li.) und Sebastian Vettel (Foto: imago) (Quelle: imago)

Nach dem Gewinn des Weltmeistertitels gab es für Sebastian Vettel Lob von allen Seiten. Sir Jackie Stewart hebt den jungen Deutschen jetzt sogar auf eine Stufe mit wahren Legenden der Formel 1. "Ich glaube nicht, dass Sebastian Vettel anders ist als Jim Clark war, als Graham Hill war, als Jack Brabham war."

Dieser Ritterschlag rundet das erfolgreiche Jahr Vettels wunderbar ab. Mit seinen 23 Jahren wurde er in der abgelaufenen Saison zum jüngsten Weltmeister in der Geschichte der Königsklasse des Motorsports.

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"Dürfen von Vettel noch viel mehr erwarten"

Vettel habe noch lange nicht seinen Leistungszenit erreicht. "Vettel ist noch ein junger Fahrer. Er ist gerade mal 23 Jahre alt", wird Stewart von "autosport.com" zitiert. "Als ich 23 war, habe ich gerade mit dem Rennfahren angefangen. Ich weiß, dass ich mit 34 ein viel besserer Mann war als mit 23. Daher glaube ich, dass wir von Sebastian in Zukunft noch viel mehr erwarten dürfen."

Aber nicht nur für Vettel war Stewart voll des Lobes. Auch Vettels Teamkollegen Mark Webber traut der Brite viel zu. Vom Polen Robert Kubica glaubt er sogar, dass dieser eines Tages einmal Weltmeister wird.

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"2010 war ein tolles Jahr - aber 2011 wird auch toll"

Für Stewart gibt es aber noch jede Menge anderer Ausnahmefahrer im derzeitigen Starterfeld. "Jenson Button fährt sauberer als jeder andere und Lewis Hamilton ist vielleicht der beste Racer im ganzen Haufen. Am komplettesten ist immer noch Fernando Alonso. Das ist eine Gruppe außergewöhnlich begabter Leute", sagt der 27-fache Grand-Prix-Sieger zu Protokoll.

Ganz generell war der Brite von der abgelaufenen Saison angetan. Seiner Meinung nach könne sich die Fahrergeneration 2010 mit jeder anderen messen. "Die Saison war so gut wie die späten 1960er und frühen 1970er. Es war ein tolles Jahr! Aber 2011 wird auch toll, weil dann die gleichen Leute noch mehr Erfahrung haben."

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