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Dart-WM: Gary Anderson und Adrian Lewis stehen im Finale

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Darts  

Anderson und Lewis streiten um die Darts-Krone

03.01.2011, 07:15 Uhr | t-online, t-online.de

Dart-WM: Gary Anderson und Adrian Lewis stehen im Finale. Souveräner Sieger: Gary Anderson. (Foto: Lawrence Lustig/PDC)

Souveräner Sieger: Gary Anderson. (Foto: Lawrence Lustig/PDC)

Durchmarsch und Drama bei der Darts-WM in London. Nach etlichen Sensationen in den ersten Runden haben sich die beiden verbliebenen Favoriten fürs große Endspiel qualifiziert. Im ersten Halbfinale feierte Gary Anderson einen klaren 6:2-Sieg über Terry Jenkins. Sein Gegner im Londoner Alexandra Palace ist Adrian Lewis, der ein enges Match gegen Mark Webster mit 6:4 gewann.

"Königsmörder“ Webster hatte im Viertelfinale den 15-maligen Weltmeister und Titelverteidiger Phil Taylor ausgeschaltet.

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Anderson in Topform

Anderson knüpfte nahtlos an seine bisherigen tollen Turnier-Auftritte an und glänzte mit großer Präzision und Abgebrühtheit. Stolze zwölf 180er warf der leicht favorisierte "Flying Scotsman“ gegen den ebenfalls starken Jenkins. Wie schon bei seinem überraschend klaren Sieg über Raymond van Barneveld, den Dritten der Weltrangliste, verlor Anderson zwar den ersten Satz, zog dann aber mit einem Durchschnitt von über 101 Punkten pro Aufnahme unwiderstehlich davon. 

Lediglich zwei Sätze dieser Partie mussten im fünften Spiel entschieden werden. Erst im siebten Satz ließ Anderson an den entscheidenden Doppelfeldern ein wenig nach und gab "The Bull“ Luft zum Atmen. Aber schon im achten schlug Anderson zurück und verwertete Matchdart Nummer eins zum ersten Einzug ins WM-Finale des Darts-Verbandes PDC.

Thriller im zweiten Halbfinale

Das zweite Halbfinale zwischen Lewis und Webster besaß zwar nicht diese Klasse, fesselte die gut 2.500 Darts-Fans im "Ally Pally“ aber aufgrund der unglaublichen Spannung. Die ersten drei Sätze zwischen den beiden Youngstern standen Spitz auf Knopf und mussten jeweils im fünften Spiel entschieden werden. Weil beide Werfer Probleme im Finish hatten und nur knapp über 30 Prozent der Doppelfelder trafen, wurde es teilweise hoch dramatisch.

Im fünften und sechsten Satz konnte sich der 25-jährige Lewis erstmals absetzen, aber der nur zwei Jahre ältere Webster konterte prompt und glich wieder zum 4:4 aus. Erst der neunte Satz brachte die Vorentscheidung: Der Waliser Webster hatte die Chance, erstmals in der Partie in Führung zu gehen. Doch stattdessen punktete "Jackpot“, der nun richtig durchstartete. Mit diesem Erfolgserlebnis im Rücken und unterstützt von den Gesängen der englischen Fans spurtete Lewis durch die letzten Spiele und sicherte sich gleich mit dem ersten Matchdart den Sieg. 

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