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Hannover 96 will Eintracht Frankfurts Rumpfabwehr knacken

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Hannover will Frankfurts Rumpfabwehr knacken

15.01.2011, 13:49 Uhr | dpa, t-online.de, t-online.de, dpa

Hannover 96 will Eintracht Frankfurts Rumpfabwehr knacken. Einen Innenverteidiger wie Christian Schulz (re.) könnte Eintracht Frankfurt derzeit wohl gut gebrauchen. (Foto: imago)

Einen Innenverteidiger wie Christian Schulz (re.) könnte Eintracht Frankfurt derzeit wohl gut gebrauchen. (Foto: imago)

Am ersten Bundesliga-Sonntag des Jahres will Hannover 96 seine starke Form der Hinrunde bestätigen. Die Tatsache, dass beim Gegner Eintracht Frankfurt gleich vier Innenverteidiger ausfallen, soll den Niedersachsen dabei in die Karten spielen. Doch die Verwirrung um Trainer Mirko Slomka hat die Idylle bei den Roten in den letzten Tagen erheblich getrübt. Zum Abschluss des 18. Spieltages muss der 1. FC Köln auf dem Betzenberg in Kaiserslautern beweisen, dass man trotz Schweinegrippe-Ausfällen stark genug ist, die Klasse zu halten (ab 15.15 Uhr im t-online.de-Live-Ticker).

Bis vor einigen Tagen herrschte bei Hannover 96 noch große Vorfreude auf den Rückrundenstart. 31 Punkte und Platz vier in der Liga bedeuten vereinsintern die beste Hinrunden-Bilanz aller Zeiten. Wären da nicht die Irritationen um einen angeblichen Freigabewunsch von Erfolgstrainer Slomka: Seit Wochen pokert der Coach mit der Vereinsführung um einen neuen Vertrag. Die Mannschaft will sich davon in Frankfurt jedoch nicht beirren lassen, zumal Slomka seine Bestbesetzung aufs Feld schicken kann. Torjäger Didier Ya Konan hat seine Knie-Operation gut überstanden und soll die Rumpf-Abwehr der Eintracht durcheinanderwirbeln.

Nikolov ist zurück

Eintracht Frankfurt muss mit Maik Franz, Marco Russ, Aleksandar Vasoski und Chris gleich auf vier gelernte Abwehrspieler verzichten. Aushelfen muss daher ein 18-jähriger Debütant: Kevin Kraus wird zusammen mit dem defensiven Mittelfeldspieler Ricardo Clark die Innenverteidigung der Eintracht bilden. "Er ist gut geschult und muss zurecht kommen", sagte Trainer Michael Skibbe über den Youngster. Im Tor können die Frankfurter wieder auf Routinier Oka Nikolov zurückgreifen. "Wenn wir nicht ungeduldig sind, hochkonzentriert bleiben und die Konter der Hannoveraner unterbinden können, haben wir eine gute Chance, das Spiel zu gewinnen. Wir brauchen eine Top-Leistung", sagte Skibbe.

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Die Schweinegrippe geht um

Auf dem Betzenberg treffen mit dem FCK und Köln zwei ebenfalls personell gebeutelte Teams aufeinander. Bei den Pfälzern liegt Trainer Marco Kurz mit einem fiebrigen Infekt flach, bei den Kölnern geht die Schweinegrippe um: Youssef Mohamad, Kevin McKenna, Miso Brecko und Mato Jajalo stehen Trainer Frank Schaefer nicht zur Verfügung, da bei ihnen eine Form des H1N1-Virus entdeckt wurde. Konstantinos Giannoulis, bei dem man zunächst auch von einer Infizierung ausgegangen war, hat hingegen eine normale Influenza.

"Nach den Ausfällen ist die Mannschaft gefordert, so schnell wie möglich ein Team auf dem Platz zu sein", sagte FC-Coach Frank Schaefer. Drei der vier Winter-Neuzugänge werden daher wohl ihr Startelf-Debüt geben. Im Tor feiert Ex-Bayern-Keeper Michael Rensing sein Bundesliga-Comeback. Außerdem stehen Christian Eichner und Slawomir Peszko vor einer Berufung in die erste Elf.

Etliche Ausfälle in der Pfalz

Gastgeber Kaiserslautern fehlt mit Spielmacher Christian Tiffert einer der überragenden Spieler der Hinrunde gelbgesperrt. Auch Linksverteidiger Alexander Bugera sitzt noch eine gelb-rote Karte vom letzten Jahr ab. Die verletzten Jan Simunek, Christian Walch, Ilian Micanski und Stiven Rivic können ebenfalls nicht mitwirken. Ob Trainer Kurz an der Seitenlinie stehen kann, ist noch offen. "Ich stehe täglich mehrmals mit dem Chef in Verbindung. Seine Erkrankung ist zwar ärgerlich, bringt uns aber nicht aus dem Gleichgewicht", sagte Co-Trainer Roger Lutz.


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