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Augsburg startet mit Sieg aus der Winterpause

16.01.2011, 15:18 Uhr | dpa, dpa

FC Augsburg startet mit Sieg aus der Winterpause. Der Augsburger Torsten Oehrl (li.) und Moise Bambara von Ingolstadt kämpfen um den Ball. (Foto: dpa)

Der Augsburger Torsten Oehrl (li.) und Moise Bambara von Ingolstadt kämpfen um den Ball. (Foto: dpa)

Der FC Augsburg ist auf dem Weg in die Bundesliga nicht zu stoppen. Beim Zweitliga-Rückrundenauftakt unterstrich der seit zehn Spielen ungeschlagene Spitzenreiter mit dem 2:0-Derbysieg gegen den FC Ingolstadt seine Aufstiegs-Ambitionen.

Erster Verfolger des FCA ist der MSV Duisburg, der den VfL Osnabrück mit 4:1 besiegte. Schon mit einem Remis im Gastspiel an diesem Montag (ab 20 Uhr im t-online.de Live-Ticker) bei Rot-Weiß Oberhausen kann Hertha BSC Berlin den MSV aber wieder vom zweiten Tabellenplatz verdrängen. Im Tabellenkeller kam Schlusslicht Arminia Bielefeld über ein enttäuschendes 1:1 gegen den FSV Frankfurt nicht hinaus.

Augsburg nutzt seine Chancen

Eine bundesligareife Leistung zeigte der FCA nicht, aber die Chancenverwertung war erstklassig. Nach der Führung von Thorsten Oerl in der 32. Minute geriet Augsburg in der zweiten Halbzeit schwer unter Druck. Als Ingolstadt dem Ausgleich nahe war, machte Stephan Hains (70.) Kontertor den glanzlosen Sieg der Schwaben perfekt.

Der MSV Duisburg kehrte nach drei sieglosen Spielen und zuletzt zwei Heimniederlagen in die Erfolgsspur zurück und steht erstmals seit dem 14. Spieltag wieder auf einem Aufstiegsplatz. Filip Trojan, Stefan Maierhofer, Sefa Yilmaz und Olcay Sahan trafen für die Zebras. Für den auswärts noch sieglosen Aufsteiger Osnabrück war der norwegische Neuzugang Flamur Kastrati (30.) erfolgreich.

Arminia kommt nicht in Fahrt

Im Kampf um den Klassenverbleib musste Bielefeld trotz aller guten Vorsätze und fünf Neuverpflichtungen einen neuen Dämpfer einstecken. Nach der FSV-Führung durch Jürgen Gjasula per Foulelfmeter rettete Baldassare di Gregorio die Arminen vor der sechsten Niederlage in Folge. Der Machtkampf im Verein zwischen dem Verwaltungsrat und Präsident Wolfgang Brinkmann sorgt für zusätzliche Unruhe.

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