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VfL Wolfsburg düpiert schwache Mainzer

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1. FSV Mainz 05 - VfL Wolfsburg  

Simon Kjaer erlöst die Wölfe

22.01.2011, 17:28 Uhr | sid, sid

VfL Wolfsburg düpiert schwache Mainzer. Wolfsburgs Grafite im Kopfballduell mit dem Mainzer Malik Fathi. (Foto: Reuters)

Wolfsburgs Grafite im Kopfballduell mit dem Mainzer Malik Fathi. (Foto: Reuters)

Der VfL Wolfsburg hat sich befreit. Nach sieben Unentschieden in Serie gewann der deutsche Meister von 2009 beim 1. FSV Mainz 05 mit 1:0 (0:0) und nahm seinen Trainer Steve McClaren damit zumindest vorerst aus der Schusslinie. Der Däne Simon Kjaer (82.) sicherte den Sieg mit seinem ersten Bundesliga-Tor. Mainz bleibt trotz der Niederlage in der Spitzengruppe.

Der FSV begann offensiv und setzte Wolfsburg gleich unter Druck. Einen Schuss des Jung-Nationalspielers André Schürrle (3.) blockte Sascha Riether unter den Augen von Bundestrainer Joachim Löw in höchster Not ab. Sami Allagui (22.) verfehlte aus 20 Metern das Tor.

Wolfsburgs Brasilianer bleiben schwach

Im Anschluss kamen die Gäste etwas besser ins Spiel. Diego war bemüht, das Offensivspiel zu ordnen, Torchancen blieben aber Mangelware. Der Brasilianer Grafite war im Sturm zumeist auf sich allein gestellt. Bei Wolfsburg hatte McClaren nach dem 1:1 zum Rückrundenauftakt gegen den deutschen Meister Bayern München eine Änderung vorgenommen.

Tolga Cigerci rückte für den Brasilianer Cicero ins Mittelfeld. Riether musste nach 34 Minuten mit Knieproblemen ausgewechselt werden.

Mainzer Sturmflaute hält an

Bei Mainz saß Mittelfeldregisseur Lewis Holtby nach seiner Gehirnerschütterung bei der 0:1-Niederlage beim VfB Stuttgart bis zur 63. Minute auf der Bank. FSV-Coach Thomas Tuchel setzte auf eine offensive Aufstellung. Die Stürmer Adam Szalai und Allagui rückten in die Startelf. Doch auch nach dem Seitenwechsel sahen die etwa 20.000 Zuschauer im Bruchwegstadion eine Begegnung auf mäßigem Niveau.

Kjaer netzt zum ersten Mal

Beide Mannschaften konnten kaum spielerische Akzente setzen. Mainz wurde noch einmal etwas stärker, ohne Wolfsburg aber in große Bedrängnis zu bringen. Die beste Gelegenheit hatte noch Szalai (66.) mit einem Hackentrick. Auf der Gegenseite scheiterte Grafite (75.) an FSV-Torhüter Heinz Müller. Dann schlug Kjaer zu. Beste Spieler bei Mainz waren Innenverteidiger Niko Bungert und der bemühte Marcel Risse. Bei Wolfsburg überzeugten vor allem Kjaer und Arne Friedrich.

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