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1. FC Nürnberg holt Punkt beim SC Freiburg

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SC Freiburg - 1. FC Nürnberg  

Freiburg kann Ausfälle nicht kompensieren

22.01.2011, 17:29 Uhr | dpa, dpa

Zwölf Ausfälle waren für den SC Freiburg zu viel: Ohne Torjäger Papiss Demba Cissé und zahlreiche weitere verletzte oder kranke Spieler gab der Tabellensiebte beim 1:1 (1:1) gegen den 1. FC Nürnberg eine Führung aus der Hand. Johannes Flum schoss zunächst in der 32. Minute das 500. Tor der Freiburger Bundesliga-Geschichte. Julian Schieber glich für die nach der Pause stärker werdenden Nürnberger aber noch aus (56.).

Lange Zeit machten die Gäste viel zu wenig aus der Freiburger Personalmisere. Am Ende waren sie einem Sieg deutlich näher als der Sportclub. Bei einem Lattenschuss kurz nach dem Ausgleich verpasste Christian Eigler (60.) eine noch bessere Generalprobe für den Nürnberger Pokalknaller am Dienstagabend beim FC Schalke 04.

Jendrisek kann Cissé nicht ersetzen

Freiburg war vor 20.000 Zuschauern stark gehandicapt. Julian Schuster, Tommy Bechmann, Pavel Krmas, Simon Pouplin, Ömer Toprak, Daniel Williams, Jonathan Jäger und Stefan Reisinger fehlten verletzt, Yacine Abdessadki, Maximilian Nicu und Nicolas Höfler hatten Grippe. Besonders schmerzte der Ausfall von Cissé, denn der an der Leiste verletzte Senegalese hatte zuvor über die Hälfte aller Freiburger Saisontore erzielt. Für ihn gab der erst kürzlich verpflichtete Erik Jendrisek seinen Einstand beim SC, ohne dabei allerdings besonders aufzufallen.

Angesichts der vielen Ausfälle fehlte dem Spiel des SC die gewohnte Sicherheit und Dynamik. 20 Minuten lang tasteten sich beide Mannschaften ereignislos ab, weil sie sich aus unterschiedlichen Gründen kaum nach vorn trauten: Die Freiburger Notbesetzung wollte sich erst finden, Nürnberg hinten sicher stehen.

Flum erzielt kurioses Tor

Gerade als die Gäste die Initiative übernommen hatten und durch Philipp Wollscheid (18.) und Jens Hegeler (28.) zu den ersten guten Chancen gekommen waren, ging der SC auf eine für dieses schwache Spiel bezeichnende Art und Weise in Führung: Nürnbergs Andreas Wolf verlängerte eine eigentlich harmlose Flanke von Felix Bastians unglücklich in den Lauf von Flum. Der bis Dezember monatelang verletzte Mittelfeldmann bedankte sich mit seinem ersten Saisontor.

Nach der Pause hätte Nürnberg die Partie beinahe binnen vier Minuten gekippt. Zunächst traf die Stuttgarter Leihgabe Schieber mit einem strammen Schuss direkt unter die Latte zum 1:1. Danach hatten Rubin Okotie (57.) und Eigler jeweils die Gelegenheit zur Führung.

Unentschieden für beide in Ordnung

Freiburg kämpfte danach mit viel Leidenschaft wenigstens um den einen Punkt, spielte sich aber kaum etwas Nennenswertes heraus. Auch Nürnberg riskierte nach Eiglers Lattenschuss nicht mehr alles. Mit dem 1:1 konnten beide leben. Der FCN hält seinen Abstand nach unten, Freiburg ist nun fünf Spiele in Serie ungeschlagen.

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