Startseite
Sie sind hier: Home > Sport >

Rosberg sagt Vettel und Schumacher den Kampf an

...
t-online.de ist ein Angebot der Ströer Content Group

Rosberg hat keine Angst vor Schumacher

23.01.2011, 12:29 Uhr | dpa, sid, sid, dpa

Rosberg sagt Vettel und Schumacher den Kampf an. Nico Rosberg (li.) schickt eine Klare Kampfansage an Michael Schumacher. (Foto: imago)

Nico Rosberg (li.) schickt eine klare Kampfansage an Michael Schumacher. (Foto: imago)

Nico Rosberg hat Formel-1-Weltmeister Sebastian Vettel und Rekord-Champion Michael Schumacher den Kampf angesagt. "Ich werde dahin kommen, wo Vettel jetzt ist", sagte der Mercedes-Pilot der "Bild am Sonntag". "Daran glaube ich, das treibt mich an. Sebastian hat bei Red Bull eine gute Truppe um sich herum, aber wir arbeiten wie verrückt, um den Rückstand aufzuholen. Wir können das. Mein Ziel dieses Jahr: endlich Siege!"

Vor Teamkollege Schumacher, den er in dessen Comeback-Saison 2010 deutlich im Griff hatte, hat er keine Angst. "Dass Michael mich dieses Jahr nass macht, ist keine Möglichkeit", sagte Rosberg forsch. "Es wird vielleicht knapp zwischen uns, vielleicht schlägt er mich sogar, aber dass er mich abhängt, bezweifle ich."

"Das Team ist auf dem richtigen Weg"

"Es war schön, dass ich den Michael letztes Jahr schlagen konnte. Dieses Jahr wird es wichtig, auch die Resultate einzufahren. Darum geht es letztendlich: Ich möchte Rennen gewinnen", sagte Rosberg. Ein Sieg gelang dem 89-maligen Grand-Prix-Starter noch nicht. Vor seiner sechsten Saison in der Königsklasse des Motorsports bremst er allerdings zu hohe Erwartungen.

"Es wäre wahrscheinlich unrealistisch in die Saison zu gehen und zu sagen 'Wir werden Weltmeister'. Weil der Rückstand ja doch da war letztes Jahr", erklärte der in Monaco lebende Formel-1-Fahrer. "Wir müssen uns da jetzt erst noch mal ranarbeiten, aber das Team ist auf dem richtigen Weg."

Standortbestimmung in Bahrain

Wo der Hebel angesetzt werden muss, um erfolgreich sein zu können, ahnt Rosberg bereits. "Die Entwicklungsarbeit wird ein entscheidender Faktor sein, um ganz am Ende weiter oben zu sein", sagte Rosberg. "Das wird für uns auch der Schlüsselpunkt sein. Letztes Jahr waren wir in der Weiterentwicklung eher schwach. Da müssen wir diesmal richtig angreifen." Mit voller Kraft und Geduld.

Nico Rosberg rechnet mit einer Standortbestimmung für das deutsche Formel-1-Team Mercedes GP erst beim Saisonauftakt in knapp zwei Monaten. Nach der Qualifikation zum Großen Preis von Bahrain könne man abschätzen, wo man stehe. "Vorher nicht", sagte der Pilot. Im Verlauf der Saison komme es dann auf die Weiterentwicklung des MGP W02 an, der am 1. Februar zu Beginn der offiziellen Testfahrten in Valencia vorgestellt wird. "Das wird für uns auch der Schlüsselpunkt sein", sagte Rosberg.

Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre Adresse an.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht

Wählen Sie aus dem Pull-Down-Menü Ihren gewünschten Ansprechpartner aus. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail
Anzeige
Video des Tages
Die besten Videos des Jahres 2016 
Historischer Panzer fährt nach 70 Jahren wieder

Mit großer Not startet der 520-PS-starke Motor zu neuem Leben. Video

Anzeige

Shopping
Shopping
Multimedia-Sale: Technik- artikel stark reduziert

Jetzt zuschlagen: Fernseher, Notebooks, Beamer, Navis u. v. m. zu Toppreisen. bei OTTO

Shopping
Voll im Trend und garantiert keine kalten Füße mehr

Kuschelige weich und warm gefüttert, Boots für gemütliche Tage zuhause. bei BAUR

tchibo.deOTTObonprix.deESPRITC&ACECILzalando.dedouglas.deKlingel.de
Sport von A bis Z

Anzeige
shopping-portal