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Mercedes GP bestätigt: Michael Schumacher leidet an Simulatorkrankheit

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Mercedes GP  

Michael Schumacher leidet an Simulatorkrankheit

26.01.2011, 08:54 Uhr | t-online.de, motorsport-total.com, t-online.de, Motorsport-Total.com

Mercedes GP bestätigt: Michael Schumacher leidet an Simulatorkrankheit. Probleme mit dem Simulator: Michael Schumacher (Foto: xpb.cc)

Probleme mit dem Simulator: Michael Schumacher (Foto: xpb.cc) (Quelle: xpb)

Michael Schumacher hat ein großes Problem. Wenn er den Simulator seines Teams Mercedes GP benutzt, um sich auf ein Rennen vorzubereiten, wird der siebenmalige Formel-1-Weltmeister regelmäßig von Übelkeit heimgesucht. Das bestätigte ein Sprecher des Teams gegenüber "gocar.gr".

"Immer wieder war Michael in seiner Karriere von Zeit zu Zeit anfällig für die Simulatorkrankheit", sagte der Sprecher. "Diese hat den Zeitraum beeinflusst, den er im Simulator verbringen kann."

"Michael dadurch nicht benachteiligt"

Vor Kurzem hatte "f1today.nl" behauptet, dass Schumachers bescheidenes Abschneiden in der vergangenen Saison das Resultat der Simulatorkrankheit gewesen sei. Es hieß, weil sich bei Schumacher Übelkeit einstelle, wenn er im Simulator sitzt, müsse er an den Rennwochenenden mit einem Basis-Setup anfangen, während Nico Rosberg schon fast fertig ist.

Dies wollte man bei Mercedes allerdings nicht bestätigen. Da Schumacher seine Simulationsarbeiten gemeinsam mit seinen Ingenieuren sehr effektiv durchführe, sei "Michael dadurch nicht benachteiligt". Der Simulator sei nur eines vieler Werkzeuge, die Fahrer nutzen, um sich auf ein Rennwochenende vorzubereiten. "Und der Zustand hat Michaels Rennvorbereitungen und seine Konkurrenzfähigkeit bezüglich seines Teamkollegen nicht beeinträchtigt."

Investitionen in neuen Simulator

Laut dem Team verfügt man derzeit ohnehin über keinen Topsimulator: "Aus vielen Gründen haben wir in hochqualitatives und realistisches Simulator-Equipment investiert. Der Simulator ist bald fertig und wird unseren Fahrern in Kürze zur Verfügung stehen", so ein Mercedes-Sprecher. Teamchef Ross Brawn hatte erst kürzlich gesagt, dass ein Topsimulator Schumacher sicher dabei geholfen hätte, die Reifen besser zu verstehen: "Er hätte sich mehr in das Verhalten der Reifen hineinarbeiten können. Es war sicher keine Hilfe, dass wir noch keinen Topsimulator haben."

Auch Alexander Wurz hatte Probleme im Simulator

Die Simulatorkrankheit ist keine Seltenheit im Motorsport-Zirkus. Auch Alexander Wurz hatte einst berichtet, dass ihm im McLaren-Simulator übel wurde. Dem Körper würde der Eindruck vermittelt, sich fortzubewegen, obwohl dies in der Realität nicht der Fall ist. Viele Kampfjet-Piloten leiden bei ihren Simulatortests ebenfalls unter dieser Art von Seekrankheit.

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