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Behinderten-WM: Willing holt Silber beim Speerwurf

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Martina Willing gewinnt Silber im Speerwurf

28.01.2011, 10:47 Uhr | t-online.de, t-online.de

Behinderten-WM: Willing holt Silber beim Speerwurf. Martina Willing gewinnt Silber beim Speerwurf. (Foto: tsvbayer04)

Martina Willing gewinnt Silber beim Speerwurf. (Foto: tsvbayer04)

Am sechsten Tag der Leichtathletik-WM der Sportler mit Behinderung hat Martina Willing die fünfte Medaille für das deutsche Rolli-Wurfteam gewonnen. Mit 22,65 Metern sicherte sie die Athletin die Silbermedaille. Marianne Buggenhagen erzielte eine neue persönlicher Bestleistung und rangierte am Ende auf Platz sieben.

Einen guten Weitsprungwettkampf lieferte die Berlinerin Katrin Müller-Rottgardt. Die Athletin von Lutz Kramer steigerte sich im fünften Versuch auf 5,24 Meter und belegte damit den siebten Rang. Erfreulich verlief auch das Weitsprung-Debüt der 16-jährigen Maike Hausberger. Nachdem sie als sechsplatzierte den Endkampf erreicht hatte, steigerte sie sich im letzten Versuch auf 3,78 Meter und blieb nur knapp unter ihrer Bestleistung. Platz fünf war die Belohnung für eine gute Leistung.

Bötzel wird Vierter - Schuh im Finale

Bereits am Morgen hatte Hochspringer Reinhold Bötzel den vierten Platz im kombinierten Wettkampf mit einer Sprunghöhe von 1,85 Meter erreicht. Medaillenhoffnung darf sich das deutsche Team auch über die 400-Meter-Strecke der Rollstuhlfahrer (Klasse T54) machen. Marc Schuh gewann souverän seinen Vorlauf in 50,14 Sekunden. Am frühen Abend bestätigt Schuh seine gute Form und erreichte als dritter seines Halbfinals in 48,17 Sekunden das morgige Finale.

Weldemichael im 800-Meter-Finale

Zum Abschluss des Tages machte eine weitere junge Athletin auf sich aufmerksam. Kidisti Weldemichael erreichte mit ihrem Begleitläufer Phillip Töpfer in einer Zeit von 2:32,10 Minuten als Dritte ihres Vorlaufes das Finale über 800 Meter. Damit steigerte das Duo von Trainerin Henny Gastel die persönliche Bestleistung um mehr als zehn Sekunden.

Pech hatte Matthias Schröder mit seinem Begleitläufer Tobias Schneider. Mit 22,58 Sekunden belegte das Duo den sechsten Platz und verfehlte damit das Finale.

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