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Trotz Stotterstart: Schumacher hält an hohen Zielen fest

02.02.2011, 08:45 Uhr | t-online.de, t-online.de

Trotz Stotterstart: Schumacher hält an hohen Zielen fest. Michael Schumacher setzt sich hohe Ziele. (Foto: dpa)

Michael Schumacher setzt sich hohe Ziele. (Foto: dpa)

Michael Schumacher kam gerade einmal auf 45 Minuten, für Teamkollege Nico Rosberg war bereits in der neunten Runde Schluss. Ein merkwürdiger Hydraulik-Schaden legte den neuen Silberpfeil am ersten Formel-1-Testtag in Valencia lahm. Schlechter hätte der Start ins Projekt WM-Titel kaum sein können. Doch von Enttäuschung ist bei Schumi nichts zu spüren - im Gegenteil.

"Der Tag war interessant. Das Gefühl stimmt", sagte der Rekordweltmeister, der sich trotz des Stotterstarts weiter hohe Ziele setzt. "Ich denke, mit diesem Auto sollten wir in der Lage sein, um Siege zu kämpfen." Und nur mit Podestplätzen will sich Schumi nicht zufrieden geben. "Ich bin ich nicht zurückgekommen, um noch einen Podiumsplatz mehr zu erreichen, ich habe andere Ziele", sagte der siebenmalige Champion der "Süddeutschen Zeitung".

Silberpfeil hat noch einige Macken

Fakt ist aber: Der neue Silberpfeil, mit dem Schumacher in diesem Jahr durchstarten will, hat noch einige Macken. Vier Stunden mussten die Mechaniker am Dienstagnachmittag schrauben, damit er überhaupt ein paar Runden drehen konnte. Das Ergebnis: 2,6 Sekunden lag er schließlich hinter der Bestzeit von Weltmeister Sebastian Vettel. Das sieht nach viel Arbeit für die Ingenieure und Schumacher aus.

Comeback endete im Mittelmaß

Dabei hat Mercedes ein Jahr am neuen Auto getüftelt, um in dieser Saison voll konkurrenzfähig zu sein. Im vergangenen Jahr konnte die "deutsche Nationalmannschaft der Formel 1" nicht in den Titelkampf eingreifen. Rosberg fuhr nur sporadisch aufs Podest, Schumis schaffte keinmal den Sprung unter die ersten Drei, sein Comeback endete im Mittelmaß.

Brawn: "Rückschläge machen Schumacher noch stärker"

Daher ist der 42-Jährige bei aller Euphorie auch skeptisch, dass es schon 2011 mit dem erhofften achten Titel klappt. Spätestens in der kommenden Saison, der voraussichtlich letzten seines auf drei Jahre angelegten Comebacks, soll der große Triumph dann her. "Wir können um die Weltmeisterschaft mitfahren! Ob wir das gleich in diesem Jahr hinbekommen, bezweifle ich noch ein bisschen", sagte er. Teamchef Ross Brawn rechnet auf jeden Fall mit einem besseren Schumacher als im vergangenen Jahr. "So wie ich ihn kenne, machen ihn die Rückschläge des vergangenen Jahres nur noch stärker", sagte der langjährige Weggefährte in der "Sport-Bild".

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