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Kubica: Keine Amputation, aber multiple Knöchenbrüche

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Robert Kubica  

Spezialist rettet Kubicas Hand

06.02.2011, 18:58 Uhr | dpa, t-online.de, dpa, t-online.de

Kubica: Keine Amputation, aber multiple Knöchenbrüche. VIDEO: Von Robert Kubicas Unfallwagen ist nicht mehr viel übrig. (Foto: ap)

VIDEO: Von Robert Kubicas Unfallwagen ist nicht mehr viel übrig. (Foto: ap)

Sein Hobby könnte Robert Kubica zum Verhängnis geworden sein. Der Formel-1-Pilot verunglückte am Sonntag bei einer Rallye in Italien schwer. Ob und wann er in die Königsklasse des Motorsport zurückkehrt, ist äußerst ungewiss. Zumindest aber seine schwer verletzte rechte Hand konnten die Ärzte in einer ersten Not-Operation retten - eine Amputation ist laut italienischen Medien nicht mehr nötig. Der 26 Jahre alte Lotus- Renault-Fahrer ist laut Aussage eines Klinik-Sprechers außer Lebensgefahr.

"Die Chirurgen versuchen derzeit, die Funktionsfähigkeit der rechten Hand wiederherzustellen", sagte sein Manager Daniele Morelli. Die Knochenbrüche des Lotus-Renault-Fahrers seien bereits behoben, nun kümmerten sich die Ärzte um die verletzte Muskulatur.

Kubica muss aus Unfallwagen geschnitten werden

Kubica hatte schon in der Vergangenheit als Hobby-Pilot an mehreren Rallyes teilgenommen. Nun war er bei der Ronde di Andora am Steuer eines Skoda Fabia 2000 in der Gemeinde San Lorenzo auf nassem Asphalt ins Schleudern geraten und gegen eine Leitplanke gekracht. Diese bohrte sich in das Auto. Der Wagen schleuderte anschließend weiter und prallte mit hoher Geschwindigkeit gegen die Mauer einer Kirche. Die Polizei beschlagnahmte wie üblich in solchen Fällen das Auto, um es zu untersuchen. Die Rallye mit 115 Fahrern wurde unterbrochen.

Während sein Co-Pilot Jakub Gerber unverletzt aus dem Auto stieg, erlitt Kubica schwere Verletzungen. Rettungskräfte mussten den Polen aus dem Auto schneiden. Anschließend wurde er mit dem Hubschrauber ins Krankenhaus Santa Corona nach di Pietra Ligure gebracht. Kubica sei die ganze Zeit bei Bewusstsein gewesen, hieß es.

Handspezialist rettet Kubica vor Amputation

Neben den bestätigten multiplen Knochenbrüchen soll er sich auch innere Verletzungen zugezogen haben. Bei der Operation am Nachmittag sollten vor allem die inneren Blutungen gestoppt werden. Darüber hinaus wurde wegen der Handverletzung ein Spezialist hinzugezogen.

Noch am vergangenen Donnerstag hatte Kubica in Valencia zum Abschluss der ersten Formel-1-Testfahrten des Jahres die Bestzeit gefahren. Er und Lotus Renault gelten als Geheimtipp für die kommende Weltmeisterschaft. Die nächsten Tests sind vom Donnerstag an in Jerez vorgesehen, die Saison beginnt am 13. März in Bahrain.

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