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Adrian Sutil: "Das ist wie auf der PlayStation"

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Adrian Sutil: "Ich finde das schön, mir macht das Spaß"

09.02.2011, 09:56 Uhr

Adrian Sutil: "Das ist wie auf der PlayStation". Adrian Sutil im Force India (Foto: imago)

Adrian Sutil im Force India (Foto: imago)

Vor der anstehenden Formel-1-Saison 2011 gibt es neben den neuen Reifen ein weiteres Bauteil, welches in Fahrerkreisen für Diskussionen sorgt: das Lenkrad. So macht sich Rubens Barrichello aufgrund der unzähligen Knöpfe, die es zu drücken und drehen gilt, große Sorgen, spricht sogar von möglichen Unfällen. Etwas anderer Meinung ist da Adrian Sutil.

"Ich finde das schön, mir macht das Spaß", sagt der Force-India-Pilot im Interview mit "motorsport-total.com". "Das ist so ein bisschen Need-for-Speed-mäßig, so wie auf der Xbox oder PlayStation mit dem ganzen Power-Boost und Turbo-Boost."

"Man kann natürlich mehr Fehler machen"

Sutil bereite das neue Lenkrad keine Probleme. "Ich habe das im Simulator getestet. Der ist so realistisch, dass man das alles ganz genau ausprobieren kann." Es sei durchaus kompliziert, der Fahrer habe mit KERS und dem verstellbaren Heckflügel besonders im Qualifying extrem viel zu tun. "Es ist für den Kopf sehr anstrengend, denn man muss sich noch mehr konzentrieren - und man kann natürlich mehr Fehler machen."

KERS und der neue Heckflügel sollen ab diesem Jahr das Überholen wieder einfacher machen. Allerdings könne man sich nur noch schwer auf das Renngeschehen konzentrieren, sagt Sutil. "Gerade, wenn du dicht hinter einem herfährst, den angreifen willst und du aber noch auf viele Knöpfe drücken musst, um das alles perfekt auszunutzen."

"Schwierig, sich mit anderen Dingen zu beschäftigen"

All das würde aber irgendwann in Routine übergehen, da ist sich Sutil sicher. "Genau wie das Hoch- und Runterschalten." Barrichellos Sorge kann Sutil durchaus verstehen, auch wenn er nicht von möglichen Unfällen spricht.

"Du musst ja die normalen Knöpfe wie Differenzial, Boxenfunk, Bremsbalance und die ganzen Motoreinstellungen auch noch betätigen. Man hat auf der Geraden keine Hand mehr frei, irgendwo ist der Finger drauf. Und dann wird es schon schwierig, sich mit den anderen Dingen zu beschäftigen."

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