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Kubica: "Ich komme stärker als je zuvor zurück"

11.02.2011, 11:17 Uhr | sid, dpa, sid, dpa

Robert Kubica: "Ich komme stärker als je zuvor zurück". Robert Kubica will schon bald wieder im Rennauto sitzen (Foto: imago)

Robert Kubica will schon bald wieder im Rennauto sitzen (Foto: imago)

Renault-Pilot Robert Kubica träumt nach seinem schweren Rallye-Unfall schon wieder vom Comeback in der Formel 1 - und das am liebsten noch in dieser Saison. "Ich will in diesem Jahr zurückkehren. Ich denke immer nur an die Rehabilitation", sagte der Pole der "Gazzetta dello Sport". Der 26-Jährige setzt sich bereits hohe Ziele. 'Ich will stärker als je zuvor zurückkommen."

Nach solchen Unfällen sei man nicht mehr dieselbe Person, sondern besser, so Kubica weiter. "Ein Pilot ist nicht nur ein Gaspedal und ein Lenkrad, sondern etwas mehr. Nach dem Unfall in Kanada war ich stärker im Kopf. Auch diesmal wird es so sein, sobald ich mich erholt habe."

Rallyes sind hartes Training

Seine Rallye-Abstecher verteidigte Kubica. "Rallyes sind nicht nur eine Leidenschaft. Sie sind ein hartes, strenges Training für die Formel 1. Ich fahre besser in der Formel 1, weil ich im vergangenen Jahr an vielen Rallyes teilgenommen habe. Rallyes zwingen einen, sich besser zu konzentrieren. Sie sind fast Tests für die Formel 1", erklärte er.

Boullier stärkt Kubica

Geht es nach Renault-Teamchef Eric Boullier, darf Kubica auch in Zukunft an Rallyes teilnehmen. "Wir werden nicht das Geringste ändern. Robert ist ein Racer, ich bin ein Racer. Hätte ich ihm das Kartfahren und das Rallyefahren verboten, wäre er kein glücklicher Mensch gewesen. Die Fahrer nutzen uns am meisten, wenn sie sich im Team wohlfühlen", sagte Boullier der Online-Ausgabe des Fachmagazins "auto, motor und sport": "Ich kann ihnen eines versichern: Bis zu der Kurve, in der es passiert ist, war Robert der glücklichste Mensch."

Briatore und Alonso zu Besuch

Kubica, der sich nicht an seinen Unfall erinnern kann, bedankte sich für zahlreiche Besuche im Krankenhaus in der toskanischen Ortschaft Pietra Ligure. "Es war schön, Flavio Briatore zu sehen. Auch Fernando Alonso ist gekommen. Auf der Strecke hat man nie die Möglichkeit, das wahre Gesicht der Menschen zu sehen. Es gibt zu viele Interessen und zu viel Wettbewerb. In der Formel 1 spricht man nur selten gut von einem anderen", sagte Kubica.

Noch einige Operationen

Bevor Kubica mit der Rehabilitation beginnen kann, stehen nun noch einige Operationen auf dem Programm. Dabei sollen die Frakturen an der rechten Schulter und am rechten Fuß stabilisiert werden. Für Montag ist beim insgesamt dritten Eingriff die Korrektur des ebenfalls gebrochenen rechten Ellbogens vorgesehen.

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