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Werder Bremen will raus aus der Gefahrenzone

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Bremen will raus aus der Gefahrenzone

12.02.2011, 18:32 Uhr | dpa, dpa

Werder Bremen will raus aus der Gefahrenzone. Hannovers Rausch setzt sich gegen die Bremer Fritz (l.) und Marin durch. (Foto: dpa)

Hannovers Rausch setzt sich gegen die Bremer Fritz (l.) und Marin durch. (Foto: dpa)

Nicht der aktuelle Tabellenstand, sondern der Blick auf die Statistik macht Thomas Schaaf Mut für sein Jubiläumsspiel. Werder Bremens Trainer sitzt im Nord-Duell gegen Hannover 96 zum 400. Mal auf der Bank der Hanseaten. Nur einmal gelang 96 in 22 Partien ein Auswärtssieg im Weserstadion - 2003 mit 2:1. Doch diesmal reist das Überraschungsteam aus Niedersachsen mit 14 Punkten Vorsprung auf den vermeintlich großen Nachbarn sogar als Favorit nach Bremen.

"Wir müssen versuchen, das Spiel zu lenken und zu diktieren", forderte Schaaf seine Mannschaft zu einer mutigen Spielweise auf. Doch die blitzte in dieser Saison viel zu selten auf. Das Resultat ist in der Tabelle schonungslos abzulesen. Seit Wochen dümpelt Werder am Rande der Abstiegszone. Eine weitere Pleite - es wäre die 500. Niederlage in der Bundesliga-Geschichte - hätte gravierende Folgen.

Wagner und Marin angeschlagen

Doch so weit wollte Klaus Allofs nicht denken. "Ich gehe die Dinge positiv an. Ich erwarte, dass wir drei Punkte holen und freue mich schon auf die Tabelle nach dem Spieltag", verkündete Werders Klubchef optimistisch vor dem Anpfiff. Beide Trainer basteln noch an ihren Angriffsformationen. 96-Coach Mirko Slomka kann wahrscheinlich auf Torjäger Didier Ya Konan zurückgreifen, dafür fällt Mohammed Abdellaoue (Virusinfektion) wohl aus. Bei Werder sind Sandro Wagner und Marko Marin angeschlagen. Als Alternative könnte Schaaf den schwedischen Zugang Denni Avdic in die Startelf befördern. Der Stürmer machte zumindest im Training eine gute Figur und deutete seine Torgefährlichkeit an. "Es wird bei ihm immer besser", lobte der Trainer den Wintereinkauf.

Erster Mainzer Sieg im Karnevalsduell?

Der FSV Mainz 05 kann im Auswärtsspiel der beim 1. FC Köln auf Nationalspieler André Schürrle und den Kolumbianer Elkin Soto setzen. Schürrle meldete sich trotz eines gebrochenen kleinen Zehs spielfähig, Soto hat einen grippalen Infekt auskuriert. Trainer Thomas Tuchel will erstmals im Duell der Karnevals-Hochburgen bei den Kölnern gewinnen. "Serien sind dazu da, gebrochen zu werden. Wir wollen Zählbares mitnehmen. Aber es wird eine sehr schwere Aufgabe", sagte der 37-Jährige.

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