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Wäre Alonso mit dem neuen Flügel nun Weltmeister?

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Alonso über den verstellbaren Heckflügel

15.02.2011, 08:44 Uhr | t-online.de, motorsport-total.com, Motorsport-Total.com, t-online.de

Wäre Alonso mit dem neuen Flügel nun Weltmeister?. Fernando Alonso glaubt nur an eine geringe Wirkung des verstellbaren Heckflügels. (Foto: imago)

Fernando Alonso glaubt nur an eine geringe Wirkung des verstellbaren Heckflügels. (Foto: imago)

Jede Formel-1-Saison kommt mit neuen Regeln daher. Dabei sorgt alljährlich eine der Änderungen für besonders viel Diskussionsstoff. Nach KERS und dem Doppeldiffusor ist es 2011 der verstellbare Heckflügel. Während Sebastian Vettel und Nico Rosberg ein erhöhtes Risiko beklagt hatten, schätzt Ferrari-Pilot Fernando Alonso die Wirkung eher gering ein.

"Wenn das Auto vor dir nur eine Zehntelsekunde langsamer ist, dann reicht auch der verstellbare Heckflügel nicht", sagte der Spanier der "Gazzetta dello Sport". "Das kann vielleicht dabei helfen, einen Wagen zu schnappen, der ein oder zwei Sekunden langsamer ist. Vielleicht will man erreichen, dass ein Rennen nicht mehr dadurch ruiniert wird, dass man hinter einem langsamen Auto festhängt - so wie es mir hinter Petrow in Abu Dhabi erging."

Wäre Alonso mit verstellbarem Flügel der amtierende Champion?

Der russische Renault-Pilot hatte Alonso mehr als 30 Runden hinter sich gehalten und avancierte so zum "Weltmeistermacher". Da würde der verstellbare Flügel weiterhelfen, "aber Überholmanöver zwischen Topleuten werden auch 2011 weiterhin schwierig sein", sagte der Vize-Weltmeister.

Einsatz wird streng reglementiert

Vettel hatte befürchtet, dass es nun zu viele Überholmanöver geben könnte. Deshalb wird der Einsatz des verstellbaren Flügels genau reglementiert: Die FIA wird genau festlegen, auf welchem Teil einer Strecke Veränderungen am Flügel vorgenommen werden dürfen, außerdem soll der Effekt nicht mehr als 600 Meter genutzt werden dürfen. Williams-Technik-Boss Sam Michael schätzt die Wirkung ähnlich ein wie Alonso. "Es müsste schon die gesamte Gerade sein. Aber natürlich kommt es darauf an, was man eigentlich erreichen will. Wenn man bisher unmöglichen Manövern wenigstens den Hauch einer Chance geben will, dann reicht es. Aber es ist nicht so, dass man nun locker aneinander vorbeifahren kann", sagte der australische Ingenieur. Wie groß die Auswirkungen tatsächlich sind, werden die ersten Rennen zeigen.

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