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HSV gegen St. Pauli: Hamburg im Derby-Fieber

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Hamburg bittet zum Derby

15.02.2011, 16:47 Uhr | dpa, dpa

HSV gegen St. Pauli: Hamburg im Derby-Fieber. Ruud van Nistelrooy (li.) im Kopfballduell mit Carlos Zambrano. (Foto: imago)

Ruud van Nistelrooy (li.) im Kopfballduell mit Carlos Zambrano. (Foto: imago)

Derby-Zeit in Hamburg: Vor dem zweiten Anlauf des Stadtderbys (ab 18.30 Uhr im t-online.de Live-Ticker) gegen den FC St. Pauli hat Bundesligist HSV sogar Strategien gegen schlimmste Schneefall-Szenarien entworfen.

Nach der Absage des Nachbarschaftsgipfels am 6. Februar wegen Dauerregens wurden Wetter-Prognosen studiert und der jungfräuliche Rasen in der HSV-Arena akribisch untersucht. "Jetzt müsste schon die Welt untergehen, damit das Spiel ausfällt", erklärte Stadionchef Kurt Krägel. "Der Rasen ist wunderbar, wie ein Teppich."

Asamoah will "Geschichte schreiben"

Die traditionelle Favoritenrolle des HSV, der in 15 bisherigen Bundesliga-Derbys nur einen St.-Pauli-Sieg vor 33 Jahren zuließ, ist geradezu in Stein gemeißelt. Doch der kleine Nachbar vom Kiez ist dreister geworden. "Wir haben die Chance, Geschichte zu schreiben. Wir wollen das schaffen", sagte St.-Pauli-Stürmer Gerald Asamoah und rechnete keck das übernächste Spiel beim designierten Meister Borussia Dortmund mit ein: "Am liebsten sechs Punkte", sagte der Stürmer. (Zum Derby-Interview mit Gerald Asamoah)

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St. Pauli 2011 noch ohne Niederlage

Der Grund für den Optimismus liegt auf der Hand. Der Aufsteiger ist 2011 ungeschlagen: zwei Siege, zwei Unentschieden. Galt das Team in der Hinrunde als zahnlos, weil es magere zehn Tore in 17 Spielen erzielte, heißt die Parole nun: "Feuer frei!" Vier Spiele, zehn Tore lautet die Bilanz. Da kann nicht mal der HSV mithalten, der es gerade auf drei Rückrundentore brachte, aber neun Punkte ergaunerte. "Wir wollen unseren Fußball durchdrücken", sagte Coach Holger Stanislawski. "Wir können eigentlich nur gewinnen und werden 90 Minuten Vollgas geben."

Veh: "Stani ist ein guter Typ, und trotzdem schlagen wir ihn"

Doch das Bundesliga-Urgestein aus dem Volkspark lässt sich von der neuen Lust der Kiez-Kicker am Rasenspiel nicht verunsichern. "Ich muss die Spieler nicht darauf aufmerksam machen, dass sie individuell stärker sind. Das wissen sie", sagte HSV-Sportchef Bastian Reinhardt gelassen. Stanislawski konterte: "Es zählt nicht der Kontoauszug, sondern was man als Masterplan im Kopf hat." Für HSV-Coach Armin Veh kein Problem. "Stani ist ein guter Typ, und trotzdem schlagen wir ihn", befand der HSV-Trainer. "Für unsere Fans ist das DAS Spiel. Deshalb müssen wir alles geben."

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