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Sebastian Vettel auch am zweiten Testtag in Barcelona vorn

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Vettel bleibt auch am zweiten Testtag das Maß der Dinge

19.02.2011, 17:12 Uhr | t-online.de, t-online.de

Sebastian Vettel auch am zweiten Testtag in Barcelona vorn. Schnellster Mann in Barcelona: Sebastian Vettel (Foto: xpb.cc)

Schnellster Mann in Barcelona: Sebastian Vettel (Foto: xpb.cc)

Bei den Testfahrten in Barcelona hat Red Bull Racing erstmals das Potenzial des neuen Boliden aufblitzen lassen. Sebastian Vettel drehte die schnellste Runde, als er sich auf dem spanischen Rundkurs in Qualifikations-ähnlichen Kurzeinsätzen übte.

Schon am Vormittag setzte sich der amtierende Weltmeister schnell an die Spitze des Klassements. Im Laufe des Tages verbesserte sich Vettel mit nahezu jedem Umlauf, ehe er am Ende mit 1:23,315 Minuten die Tagesbestzeit markierte. Hier geht es zu den besten Fotos vom zweiten Testtag!

Kubica-Ersatz Heidfeld überzeugt auf Rang fünf

Hinter Vettel belegte Jaime Alguersuari im Scuderia Toro Rosso überraschend den zweiten Rang. Der Spanier hatte einen Rückstand von 0,2 Sekunden auf Vettel. Fernando Alonso (Ferrari) wurde Dritter, Nick Heidfeld (Lotus Renault GP) belegte Platz fünf. Nico Rosberg (Mercedes GP) hatte auf Rang sieben bereits 1,4 Sekunden Rückstand auf die Bestzeit, Timo Glock (Marussia Virgin Racing, Platz 13) fehlten derweil schon fast vier Sekunden.

Rosbergs Auftritt verlief besser als der vom Teamkollegen am Vortag. Michael Schumacher fehlten gute drei Sekunden auf den Spitzenreiter. Im Vergleich zu Schumachers Testperformance funktionierte der Mercedes-Bolide nun deutlich zuverlässiger. Rosberg begann den Tag mit einer Reihe längerer Stints, seine schnellste Runde allerdings fuhr er auf einer Qualifying-Runde.

Probleme bei McLaren-Mercedes und Ferrari

McLaren-Mercedes erwischte einen holprigen Start in den Tag. Aufgrund von Problemen mit der Hydraulik musste Jenson Button fast den gesamten Vormittag in der Box verbringen. Am Ende des Tages kam der Brite lediglich auf 54 Runden und Platz acht.

Ähnlich lief es bei Ferrari. Erst blieb Alonso mit einem Elektrik-Problem liegen, dann setzten einige mechanische Probleme den Boliden des Spaniers außer Gefecht. Als der Ferrari dann aber repariert war, konnte Alonso einige starke Longruns auf den Asphalt zaubern. In der abschließenden halben Stunde des Testtages gelang ihm mit einem kurzen Stint dann noch der Sprung auf Platz drei.

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