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HSV verpasst in Kaiserslautern den Sieg

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1. FC Kaiserslautern - Hamburger SV  

HSV verpasst in Kaiserslautern den Sieg

26.02.2011, 18:29 Uhr | dpa, dpa

HSV verpasst in Kaiserslautern den Sieg. Hamburgs  Paolo Guerrero (li.) gewinnt das Kopfballduell gegen Kaiserslauterns Mathias Abel. (Foto: dpa)

Hamburgs Paolo Guerrero (li.) gewinnt das Kopfballduell gegen Kaiserslauterns Mathias Abel. (Foto: dpa)

Der 1. FC Kaiserslautern kann im Jahr 2011 einfach nicht gewinnen. Die Roten Teufel kamen im heimischen Fritz-Walter-Stadion gegen den Hamburger SV nicht über ein 1:1 (1:0) hinaus und sind damit bereits seit sieben Spielen sieglos. Adam Hlousek brachte den Fußball-Bundesligisten aus der Pfalz vor 45.682 Zuschauern in der 18. Minute in Führung, Marcell Jansen glich für die Hanseaten in der 54. Minute aus. Der FCK bleibt damit im Tabellenkeller hängen. Auch für den HSV bedeutete das Remis eine Woche nach dem fulminanten Derby-Sieg gegen Werder Bremen einen Rückschlag im Kampf um einen Platz in der Europa League.

FCK-Coach Marco Kurz hatte auf die sportliche Talfahrt reagiert und im Vergleich zum 0:3 bei Hannover 96 drei Veränderungen vorgenommen. Völlig überraschend erhielt auch Mannschaftskapitän Martin Amedick eine Denkpause, für ihn verteidigte Mathias Abel neben Rodnei. Zudem bekamen Jiri Bilek im defensiven Mittelfeld und Clemens Walch auf der rechten Außenbahn eine Bewährungschance.

Van Nistelrooy nur auf der Bank

Beim HSV standen wie erwartet die beiden früheren Nationalspieler Jansen und Piotr Trochowski neu in der Startformation. Jonathan Pitroipa und Heung Min Son saßen dafür im Vergleich zum 4:0-Derbysieg gegen Werder Bremen auf der Bank, wo zunächst auch der Niederländer Ruud van Nistelrooy erneut Platz nehmen musste.

Auf dem schwer bespielbaren Rasen im Fritz-Walter-Stadion, der nach dem Spiel ausgetauscht werden soll, taten sich beide Teams zunächst sehr schwer. Die Pfälzer wirkten insgesamt aber etwas bissiger und gingen in der 18. Minute mit der ersten Torchance in Führung. Nach einem schwerer Patzer von HSV-Verteidiger Joris Mathijsen bedient Jan Moravek den mitgelaufenen Hlousek, der aus acht Metern einschoss.

Pfiffe gegen Lakic

Wenig später hatte Srdjan Lakic die große Möglichkeit zum 2:0, der Kopfball des in diesem Jahr bislang glücklosen kroatischen Torjägers strich aber knapp am Hamburger Tor vorbei. Die FCK-Fans quittierten die Aktionen des im Sommer nach Wolfsburg wechselnden Stürmers mit Pfiffen.

Beim HSV blieb im Spiel nach vorne vieles Stückwerk. Erst in der 24. Minute hatte Paolo Guerrero die erste Großchance für die Norddeutschen, scheiterte aus kurzer Distanz per Kopf aber an FCK-Keeper Tobias Sippel. Drei Minuten vor dem Seitenwechsel vergab Mladen Petric noch einmal, das war es auch schon mit der HSV-Gefährlichkeit im ersten Durchgang.

Jansen trifft zum Ausgleich

Nach dem Seitenwechsel erhöhten die Hanseaten den Druck und wurden in der 54. Minute belohnt. Nach schönem Zuspiel von Zé Roberto ließ Jansen FCK-Torwart Sippel keine Chance und glich zum 1:1 aus. Die Hamburger drängten danach weiter, zu nennenswerten Möglichkeiten kam das Veh-Team aber nicht.

Da auch die Gastgeber im Spiel nach vorne keine Rhythmus fanden, sahen die Zuschauer zwar eine kampfbetonte, spielerisch aber dürftige Partie. Erst in der Schlussphase wurde der HSV wieder gefährlich. Der eingewechselte van Nistelrooy (82.) und Petric (84.) vergaben aber den HSV-Sieg.

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