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Formel 1: Bahrain-Absage kostet rund 100 Millionen Dollar

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Bahrain-Absage bedeutet herbe Verluste für die Formel 1

24.02.2011, 12:37 Uhr | motorsport-total.com, Motorsport-Total.com

 Formel 1: Bahrain-Absage kostet rund 100 Millionen Dollar. Felipe Massa im Ferrari beim Bahrain-GP 2010 (Foto: imago)

Felipe Massa im Ferrari beim Bahrain-GP 2010 (Foto: imago)

Bernie Ecclestone hat dem Königshaus von Bahrain nach der Absage des Rennens das Startgeld in Höhe von rund 34 Millionen Dollar erlassen. Ein Betrag, der nun in der Kasse der Königsklasse fehlt. Doch das ist nicht der einzige Posten, welcher dem Formel-1-Zirkus durch den Ausfall des Bahrain-GP durch die Lappen geht.

Anhand neuester Daten des Branchenmonitors "Formula Money" verliert die Formel 1 insgesamt rund 100 Millionen Dollar. Zu den größten Verlierern zählen dabei die zwölf Teams.

Teams entgehen Einnahmen in Höhe von 40 Millionen Dollar

Es wird davon ausgegangen, dass die Sponsorenverträge Strafklauseln beinhalten, die in Kraft treten, wenn ein Rennen ausgelassen wird. So entgehen laut "Formula Money" den Teams geschätzte 40 Millionen Dollar durch die Bahrain-Absage. Ferrari ist mit elf Millionen Dollar Spitzenreiter. Das italienische Team bezieht mehr Geld aus dem Sponsoring als seine Rivalen, dadurch ist auch der Verlust am größten.

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Der Hauptsponsor des Grand Prix von Bahrain ist die nationale Fluglinie Gulf Air. Sie zahlt geschätzte sechs Millionen Dollar für die Namensrechte. Dabei handelt es sich um ungefähr die Hälfte der gesamten Einkünfte aus Rennstrecken-Werbung. Dadurch entsteht ein Loch in der Tasche der Private-Equity-Firma CVC, die den Formel-1-Rechteinhaber Formula One Adminstration mehrheitlich besitzt.

Unwahrscheinlich, dass das Rennen nachgeholt wird

Auch wenn sich das politische Klima verbessern sollte, gilt es als unwahrscheinlich, dass das Rennen in Bahrain später in diesem Jahr nachgeholt wird. Der Formel-1-Kalender war mit 20 Rennen bereits am Limit. Im vergangenen Jahr hatten 44.000 Zuschauer insgesamt 14 Millionen Dollar gezahlt, um den Auftakt auf dem Bahrain International Circuit zu erleben.

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