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Eintracht Frankfurt erwartet den VfB Stuttgart zum Krisengipfel

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Die Eintracht erwartet den VfB Stuttgart zum Krisengipfel

26.02.2011, 11:41 Uhr | t-online, sid, sid, t-online.de

Eintracht Frankfurt erwartet den VfB Stuttgart zum Krisengipfel. Der Frankfurter Timo Ochs (li.) und Cacau vom VfB Stuttgart beharken sich. (Foto: imago)

Der Frankfurter Timo Ochs (li.) und Cacau vom VfB Stuttgart beharken sich. (Foto: imago)

Abstiegskampf pur zum Ende des 24. Spieltags in der Fußball-Bundesliga. Eintracht Frankfurt trifft auf den VfB Stuttgart oder: Die schlechteste Rückrundenmannschaft empfängt den Tabellenvorletzten (Ab 15.15 Uhr im Live-Ticker von t-online.de). Die Eintracht hat in der Rückserie noch kein einziges Tor erzielen können. Stuttgart reist nach dem Aus in der Europa League schwer gebeutelt zu den Hessen.

Auch die Verletzung von Torhüter Marc Ziegler schlug bei den Schwaben aufs Gemüt. "Da blickst du positiv nach vorne und bekommst schon wieder was auf die Backen. Hoffnung und Realität ist etwas anderes", sagte VfB-Sportdirektor Fredi Bobic wenig optimistisch: "Wir müssen schauen, dass wir unsere Spieler bis Sonntag wieder ans Laufen bekommen." Cacau (Adduktorenprobleme), Serdar Tasci (Leistenprobleme), Arthur Boka (Innenbandriss im Knie), Christian Gentner (Bänderriss im Sprunggelenk) sowie Pawel Pogrebnjak (Rippenbruch) sind angeschlagen oder langfristig verletzt. Der Einsatz von Ziegler ist nach seiner Gehirnerschütterung gegen Lissabon ausgeschlossen. Die Hoffnungen im Tor ruhen nun wieder auf Sven Ulreich, der von Trainer Brudo Labbadia eigentlich zur Nummer zwei degradiert worden war.

Bei der Eintracht läuten die Alarmglocken

Ein mickriger Punkt und kein Tor in diesem Jahr lautet die Bilanz der Frankfurter Eintracht. "Das nagt", gab Trainer Michael Skibbe unumwunden zu: "Wir müssen diesen Anti-Lauf endlich durchbrechen." Die Hessen, die nur noch vier Punkte Vorsprung auf den Relegationsplatz 16 haben, trafen sich zum Mannschaftsessen und schauten sich dabei die Partie des VfB gegen Lissabon vor dem Fernseher an. Änderungen will Skibbe trotz der Misere nicht vornehmen. "Es ist ziemlich sicher, dass wir die Strategie nicht abändern. So haben wir auch in den letzten eineinhalb Jahren erfolgreich gespielt", sagte der 45-Jährige. Alles bleibt im Sturm auf Theofanis Gekas ausgerichtet.

Richtungsweisende Partie für Werder Bremen

In noch größeren Nöten als die Eintracht steckt Werder Bremen. Vor dem Spiel gegen den Tabellenzweiten Bayer Leverkusen (ab 17.15 im Live-Ticker von t-online.de) herrscht an der Weser höchste Alarmstufe. "'Wer jetzt noch nicht begriffen hat, dass wir mitten im Abstiegskampf stehen, dem ist nicht mehr zu helfen", sagte Torsten Frings. Sein Trainer Thomas Schaaf sieht sich für die kommenden, schwierigen Wochen gerüstet: "Ich arbeite intensiv wie immer", sagte Schaaf, der bei den Hanseaten weiterhin nicht in Frage gestellt wird. Nach außen ist es trotz der prekären Lage ruhig im Verein. Es gibt sogar Signale, dass der Vertrag von Vorstandschef Klaus Allofs vorzeitig über das Jahr 2012 hinaus verlängert werden soll.

Der erst 18 Jahre alte Florian Trinks steht vor seinem Startelf-Debüt. Den etablierten Offensivkräften Marko Marin, Marko Arnautovic und Aaron Hunt droht dagegen nach den Trainingseindrücken nur die Bank. "Wir haben gewisse Ideen, was wir machen, entwickeln Planspiele", deutete Schaaf Veränderungen in der Startelf an. "Wenn es so kommt, wäre ich natürlich sehr glücklich und würde Gas geben", versprach Offensivtalent Trinks, das bislang nur zu drei Kurzeinsätzen für den abstiegsbedrohten Ex-Meister kam. Auch Tim Borowski dürfte erstmals seit dem vierten Spieltag wieder in die Anfangsmannschaft rücken.

Heynckes warnt vor angeschlagenem Gegner

Kurzfristig liegen die Hoffnungen auf Claudio Pizarro. Der Peruaner kann gegen Leverkusen nach überstandener Muskelverletzung eingesetzt werden. Bei Leverkusen warnt Trainer Jupp Heynckes drei Tage nach dem 2: 0-Sieg in der Europa League gegen Metalist Charkow vor den angeschlagenen Bremern: "Wir haben schon gegen Stuttgart gesehen, dass es nicht einfach ist, gegen einen etablierten Gegner aus dem Tabellenkeller zu spielen. Bremen befindet sich in einer Negativspirale. Das macht die Aufgabe nicht einfacher für uns."

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