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Williams F1 legt enttäuschenden Börsenstart hin

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Schwieriger Börsenstart für Williams

02.03.2011, 12:58 Uhr

Williams F1 legt enttäuschenden Börsenstart hin. Schwacher Start beim Börsengang: Williams F1 Team (Foto: xpb.cc)

Schwacher Start beim Börsengang: Williams F1 Team (Foto: xpb.cc)

Der britische Formel-1-Rennstall Williams hat bei seiner ersten Runde an der Börse keinen Traumstart hingelegt. Das Papier legte nach seiner Erstnotiz sofort den Rückwärtsgang ein. Williams ist das erste Formel-1-Team, das an die Börse gegangen ist.

Die Williams-Aktie sank auf bis zu 23,71 Euro - der Ausgabepreis lag bei 25 Euro. Am Vormittag lag der Kurs bei 24,25 Euro. Die schwache Premiere hatte sich abgezeichnet: Der Ausgabepreis lag am unteren Ende der zuvor bereits verengten Preisspanne.

Nur 60 von geplanten 80 Millionen Euro in die Kasse gespült

Auch die Zahl der auszugebenden Aktien hatte der Rennstall angepasst und von 2,7 auf 2,4 Millionen reduziert. Privatanleger zeigten so gut wie kein Interesse, fast nur institutionelle Investoren deckten sich mit Paketen der Williams Grand Prix Holdings PLC ein. Der Börsengang spülte damit etwa 60 Millionen Euro in die Unternehmenskasse - angepeilt gewesen waren 80 Millionen.

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Ein knappes Viertel (24 Prozent) von Williams werden nun an der Börse gehandelt. Damit wird der gesamte Rennstall derzeit mit rund 250 Millionen Euro bewertet. Eigentümer und Teamchef Frank Williams will laut früheren Aussagen die Mehrheit behalten.

Neun Konstrukteurs- und sieben Fahrer-WM-Titel

Allzu tief in die Williams-Bücher schauen sollen die Investoren - und natürlich die Konkurrenz - aber nicht. So räumte Geschäftsführer Adam Parr Anfang Februar ein, dass die Entscheidung für die Deutsche Wertpapierbörse mit den niedrigen Transparenzanforderungen zusammenhänge.

Der Rennstall war 1977 von Sir Frank Williams und Patrick Head gegründet worden. Das Team holte in gut drei Jahrzehnten insgesamt neun Konstrukteurs- und sieben Fahrer-WM-Titel. Bis 2006 hatte Williams mit BMW zusammengearbeitet. Seit einigen Jahren fahren die Briten nicht mehr an der Spitze der Formel 1.

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