Startseite
Sie sind hier: Home > Sport >

VfL Wolfsburg verliert gegen den 1. FC Nürnberg

...
t-online.de ist ein Angebot der Ströer Content Group

VfL Wolfsburg - 1. FC Nürnberg  

Wölfe verlieren - Littbarski vor dem Aus

12.03.2011, 17:28 Uhr | dpa, dpa

Für Ex-Meister VfL Wolfsburg und Trainer Pierre Littbarski wird die Situation im Bundesliga-Abstiegskampf immer brenzliger. Nach der bitteren 1:2 (1:1)-Pleite gegen den 1. FC Nürnberg droht den Niedersachsen zwei Jahre nach ihrem sensationellen Titelgewinn 2009 der Absturz aus dem Oberhaus. Für Interimscoach Littbarski könnte das fünfte Spiel als Cheftrainer bereits das Letzte gewesen sein. Ihm droht der Rauswurf nach dem äußerst glücklichen Nürnberger Siegtor durch Einwechselspieler Per Nilsson (90.+2.).

Eine Woche nach der 0:3-Klatsche in Leverkusen hatte Littbarski eine Reaktion von seinen Profis gefordert. Die Mannschaft kämpfte zwar engagiert, konnte aber den beeindruckenden Lauf der Nürnberger nicht stoppen, die seit acht Partien unbesiegt sind. Das 1:0 durch den Kroaten Mario Mandzukic (22.), der sein erstes Tor erzielte, war zu wenig für Wolfsburg. Philipp Wollscheid (45.+1.) und Joker Nilsson wahrten mit ihren Treffern die Europapokal-Chancen der Franken, die bereits acht Spieltage vor Saisonende mit 42 Zählern die ominöse 40-Punkte-Marke knackten.

Ohne Helmes

Vor 27.316 Zuschauern spielten beide Teams wegen der Erdbeben-Katastrophe in Japan mit Trauerflor. Der VfL verkraftete den Ausfall seiner Nationalspieler Arne Friedrich (gesperrt) und Patrick Helmes (Zerrung) zunächst gut. Die Gastgeber drängten den Club von Beginn an in die Defensive und hatten nach 15 Minuten durch Dieudonné Mbokani die erste Chance. Der Kongolese scheiterte aber mit einem Kopfball aus kurzer Distanz am gut reagierenden Raphael Schäfer.

Sieben Minuten später war der Nürnberger Torwart beim zweiten Kopfstoß gegen den freistehenden Mandzukic aber machtlos. Verteidiger Peter Pekarik hatte die Führung mit einer genau getimten Flanke glänzend vorbereitet. Von den Franken kam in der Offensive zunächst überhaupt nicht. Ein harmloser Distanzschuss von Mehmet Ekici (30.) aus mehr als 20 Metern war lange Zeit die gefährlichste Aktion.

Ausgleich aus dem Nichts

Wie aus dem Nichts fiel kurz vor der Pause der Ausgleich durch Abwehrspieler Wollscheid. Sein Kopfball-Tor war eine kalte Dusche für die Niedersachsen. Littbarski trieb an der Seitenlinie sein Team auch im zweiten Durchgang unermüdlich nach vorn. Doch trotz einiger Chancen ließ die gut gestaffelte Nürnberger Abwehr in der turbulenten Endphase kein zweites Gegentor mehr zu. Im Gegenteil: Einer der wenigen Club-Konter führte kurz vor dem Abpfiff zum Auswärtssieg.

Liebe Leser, bitte melden Sie sich an, um diesen Artikel kommentieren zu können. Mehr Informationen.
Neue Kommentare laden
Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre Adresse an.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht

Wählen Sie aus dem Pull-Down-Menü Ihren gewünschten Ansprechpartner aus. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail
Anzeige
Video des Tages
Gezielter Schlag 
Hit im Netz: Mit seinem Hund darf sich niemand anlegen

Känguru hält den Vierbeiner im Schwitzkasten, das Herrchen schreitet ein. Video

Anzeige

Shopping
Shopping
38 % sparen: Boxspringbett inkl. Topper für nur 499,- €

Traumhaft und erholsam schlafen auf 180x200 cm - jetzt zum reduzierten Preis bei ROLLER.de.

tchibo.deOTTObonprix.deESPRITC&ACECILzalando.dedouglas.deKlingel.de
Sport von A bis Z

Anzeige
shopping-portal