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Kaiserslautern feiert wichtigen Sieg im Abstiegskampf

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1. FC Kaiserslautern - SC Freiburg  

Kaiserslautern feiert wichtigen Sieg im Abstiegskampf

12.03.2011, 17:30 Uhr | dpa, dpa

Kaiserslautern feiert wichtigen Sieg im Abstiegskampf. Jan Moravek (li.) und Freiburgs Mensur Mujdza mit vollem Einsatz im Zweikampf. (Foto: dpa)

Jan Moravek (li.) und Freiburgs Mensur Mujdza mit vollem Einsatz im Zweikampf. (Foto: dpa)

Erwin Hoffer hat dem 1. FC Kaiserslautern im Abstiegskampf der Bundesliga einen ganz wichtigen Erfolg beschert. Mit der Schlusssekunde traf der Österreicher zum 2:1 (1:1)-Sieg der Pfälzer gegen den SC Freiburg und verwandelte das Fritz-Walter-Stadion damit in ein Tollhaus.

Zuvor hatte Adam Nemec für die Gastgeber in der 34. Minute den Ausgleich erzielt, nachdem dem Angreifer in der 21. Minute ein Eigentor unterlaufen war. Für den FCK, bei dem Torwart Kevin Trapp sein Bundesliga-Debüt gab, war es vor 41.015 Zuschauern der erste Sieg im Jahr 2011. Die Freiburger kassierten dagegen die dritte Niederlage nacheinander und können ihre Europa-League-Ambitionen wohl endgültig begraben.

Nemec bringt sein Team in Rückstand

Die Gastgeber versuchten von Beginn an, Druck zu machen, fanden gegen die anfangs gut organisierte Freiburger Defensive bei aller Einsatzfreude aber kein Durchkommen. Die Gäste zeigten die insgesamt reifere Spielanlage und gingen in Führung. Nach einem Freistoß von Felix Bastians kam der Lauterer Nemec zwar vor dem Freiburger Barth an den Ball, verlängerte das Leder aber unhaltbar für Trapp mit dem Hinterkopf ins eigene Tor.

Die Roten Teufel zeigten sich jedoch nicht geschockt. Vier Minuten nach dem Rückstand traf der wiedergenesene Ivo Ilisevic nur den Pfosten, den Nachschuss setzte Florian Dick knapp über das Tor. In der 34. Minute wurden die Hausherren aber für ihren Elan belohnt. Auf Zuspiel von Ilisevic vollstreckte Lakic-Ersatz Nemec zum 1:1 und machte seinen Patzer beim Eigentor wieder wett.

Lautern macht Druck

Der FCK drängte nun weiter. Vier Minuten vor der Pause hatten die Pfälzer gleich dreimal die Chance zur Führung. Zunächst scheiterte Mathias Abel aber per Kopf am Freiburger Keeper Baumann, dann kratzte Cedrick Makiadi einen Schuss von Dick von der Linie. Ilisevic scheiterte danach erneut an Baumann.

Schwacher zweiter Durchgang

Nach dem Seitenwechsel war der Elan der Pfälzer aber dahin. Auch der frisch verlegte Rasen im Fritz-Walter-Stadion half den Hausherren nicht bei ihren Bemühungen, ein vernünftiges Angriffsspiel aufzuziehen. In der Spitze mühten sich Nemec und Hoffer zwar, zu nennenswerten Torchancen kamen die Lauterer aber lange nicht.

Da auch die Freiburger vieles vermissen ließen, sahen die Zuschauer einen enttäuschenden zweiten Durchgang. Lediglich der insgesamt schwache Papiss Cissé wurde noch einmal gefährlich, scheiterte aber aus kurzer Distanz am gut reagierenden Trapp (69.). Als alle bereits mit einem Remis rechneten, schlug Hoffer zu.

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