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Michael Schumacher sieht derzeit keine Siegchancen

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Red Bull für Schumacher derzeit außer Reichweite

11.03.2011, 13:19 Uhr | dpa, motorsport-total.com, t-online.de, t-online.de, Motorsport-Total.com, dpa

Michael Schumacher sieht derzeit keine Siegchancen. Michael Schumacher ist zufrieden, aber sieht noch Luft nach oben. (Foto: imago)

Michael Schumacher ist zufrieden, aber sieht noch Luft nach oben. (Foto: imago)

Michael Schumacher kommt langsam ins Rollen. Bei den Tests in Barcelona kam der 42-Jährige am Donnerstag auf Platz fünf, was er mit einem zufriedenen "Es sieht nicht so schlecht aus" kommentierte. Allerdings sieht Schumacher Mercedes GP derzeit nicht in der Lage, WM-Rennen in der Formel 1 zu gewinnen: "Wir wissen, dass Red Bull sehr stark ist und dass sie das Team sind, das es zu schlagen gilt. Im Moment sind wir nicht in dieser Position, aber das hatte ich zu diesem Zeitpunkt auch nicht erwartet."

Schumacher setzt vor allem auf den Faktor Zeit: "Die Saison ist lang und es ist ein großes Fragezeichen, wer von hinten nachdrängt. Ich hoffe, dass wir da eine Rolle spielen können." Im Vergleich zu den vorigen Test sah er gleich in mehreren Bereichen deutliche Fortschritte: "Im Verstehen, Weiterentwickeln und Abstimmen des Autos, denn hier haben wir schon eine sehr viel feinere Konfiguration zur Verfügung. Beim letzten Test haben wir die Arbeit an der Zuverlässigkeit abgeschlossen, sodass wir uns jetzt auf das Setup, auf das Feintuning und auf das Verstehen der Details konzentrieren können."

Zuversicht allenthalben

Auch Teamkollege Nico Rosberg äußerte sich nach den Test zuversichtlich: "Wir können definitiv einen großen Fortschritt machen." Er sprach von "sehr beeindruckenden Anzeichen", die ihn "sehr hoffnungsvoll" machen würden. "Wenn es funktioniert, machen wir einen großen Schritt", pflichtete Motorsportchef Norbert Haug bei.

Wie stark Mercedes beim Saisonauftakt in Melbourne am 27. März wirklich sein wird, wird sich in Barcelona nicht klären lassen. Ein sehr deutliches Zeichen setzte Schumacher aber am Freitagvormittag: Der Rekordweltmeister benötigte 1:21,268 Minuten für seine schnellste Runde bis zur Mittagspause. In kürzerer Zeit hat 2011 noch kein Pilot bei den Testfahrten den 4,655 Kilometer langen Circuit de Catalunya passiert. Auf Rang zwei lag Ferrari-Star Fernando Alonso (+0,346 Sekunden) vor Nick Heidfeld im Lotus Renault (+0,805). Weltmeister Sebastian Vettel belegte im Red Bull Platz sieben mit mehr als 1,7 Sekunden Rückstand.

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