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Der FC Bayern München ist beim SC Freiburg zum Siegen verdammt

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Duell der Knipser zwischen Cissé und Gomez

19.03.2011, 08:46 Uhr | t-online.de, sid, dpa, t-online.de, sid, dpa

Der FC Bayern München ist beim SC Freiburg zum Siegen verdammt. Mario Gomez vom FC Bayern behauptet sich gegen die Freiburger Oliver Barth (re.) und Mensur Mujdza. (Foto: dpa)

Mario Gomez vom FC Bayern behauptet sich gegen die Freiburger Oliver Barth (re.) und Mensur Mujdza. (Foto: dpa)

Nach dem bitteren Ausscheiden in der Champions League gegen Inter Mailand richtet der FC Bayern München den Blick wieder nach vorne. In den acht verbleibenden Spielen will der Rekordmeister nun den Alptraum Europa League noch abwenden und erneut in die Königsklasse einziehen. "Alle wollen in der Champions League spielen. Wir wollen nicht in der Euro League spielen", sagte Louis van Gaal vor der Partie beim SC Freiburg (ab 15.15 Uhr im Live-Ticker bei t-online.de). Die SCF-Fans träumen dagegen genau davon.

Ob der FC Bayern seinem Ziel im Breisgau ein Stück näher kommt, hängt auch davon ab, wer das Duell der Torjäger für sich entscheidet. Freiburgs Papiss Demba Cissé traf bisher 17 Mal ins Schwarze, Bayerns Mario Gomez hat noch einen Treffer mehr auf dem Konto.

Ya Konan und van Nistelrooy dabei

Überraschungsmannschaft Hannover 96 kann gegen 1899 Hoffenheim wieder auf Tore von Didier Ya Konan hoffen. Der mit elf Saisontreffern bislang erfolgreichste 96-Profi kehrt nach einer mehrwöchigen Pause in die Mannschaft des Bundesligisten zurück. "Es gab keine Reaktionen, die ihn an einem Einsatz hindern könnten", sagte Trainer Mirko Slomka. "Der Heilungsprozess ist perfekt gelaufen." Bei den Gästen ist Josip Simunic trotz seiner Begnadigung entmachtet worden. Der Kroate wurde als stellvertretender Kapitän abgesetzt und gehört auch nicht mehr dem Mannschaftsrat der Kraichgauer an.

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Michael Oenning wird bei seinem Debüt als Cheftrainer des Hamburger SV dem seit Wochen abgemeldeten Stürmer Ruud van Nistelrooy eine neue Chance geben. "Ich glaube, dass Ruud van Nistelrooy immer noch Angst und Schrecken bei den Verteidigern verbreitet", sagte der ehemalige Assistenzcoach von Armin Veh, der den Niederländer gegen den 1. FC Köln in der Startelf aufbieten will. Einen Rekord stellt HSV-Profi Zé Roberto ein. Der Brasilianer absolviert gegen die Geißböcke sein 330. Bundesliga-Spiel und schließt damit zu Sergej Barbarez auf, der bislang der ausländische Profi mit den meisten Einsätzen in der Eliteliga ist.

Im Abstiegskampf liegen die Nerven blank

Werder Bremen sieht sich nach zuletzt drei Spielen ohne Niederlage für den Abstiegskampf gerüstet. "Die Mannschaft hat sich spielerisch verbessert und ist als Einheit aufgetreten. Das sind gute Vorzeichen für den Endspurt und sollte dazu führen, dass wir am Ende nicht auf einem der Plätze stehen, auf denen niemand stehen will", sagte Sportdirektor Klaus Allofs. Bei der Partie beim 1. FC Nürnberg stehen die Hanseaten allerdings vor einer hohen Hürde. Die Mannschaft von Dieter Hecking ist das beste Team der Rückrunde.

Die Begegnung zwischen Eintracht Frankfurt und dem FC St. Pauli droht zur Nervenschlacht zu werden. Die Angst vor dem Absturz ist allgegenwärtig. "Für den gesamten Verein, die Fans und den Trainer muss ein Dreier her", sagte der Frankfurter Innenverteidiger Maik Franz. Seit dem 17. Spieltag warten die Hessen auf ein Erfolgserlebnis, da liegen die Nerven blank. Im Training kam es zwischen Franz und dem Griechen Georgios Tzavellas zu einer handgreiflichen Auseinandersetzung. Auch St. Pauli tritt mit einer schwarzen Serie an: Die Norddeutschen haben nach dem Derbysieg beim Hamburger SV die folgenden vier Spiele verloren.

Klopp warnt vor seinem Ex-Team

Spitzenreiter Borussia Dortmund kann im Samstagabendspiel gegen den FSV Mainz 05 wieder auf Innenverteidiger Mats Hummels zurückgreifen (ab 18.15 Uhr im Live-Ticker bei t-online.de). Der Nationalspieler, der zuletzt wegen eines eingeklemmten Nervs zweimal pausieren musste, steht wieder im Training und kann das Team unterstützen. Auch die zuletzt angeschlagenen Nuri Sahin und Sven Bender sind fit. Jürgen Klopp warnte trotzdem davor, sein ehemaliges Team aus Mainz zu unterschätzen. "Wer glaubt, weil wir 18 Punkte mehr haben, könnten wir die Mainzer mal so eben weghauen, der hat diese Saison noch nicht kapiert", sagte er.

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