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Formel 1: Alonso schickt Kampfansage an Vettel

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Alonsos Kampfansage: "Der Pokal gehört mir"

20.03.2011, 10:59 Uhr | dpa, dpa

Formel 1: Alonso schickt Kampfansage an Vettel. Fernando Alonso hält sich derzeit für unschlagbar. (Foto: imago)

Fernando Alonso hält sich derzeit für unschlagbar. (Foto: imago)

Ferrari-Star Fernando Alonso hat kurz vor dem Saisonstart der Formel 1 das Titelduell mit Weltmeister Sebastian Vettel angeheizt. "2011 will ich die Revanche für letztes Jahr. Der WM-Pokal gehört am Ende des Jahres mir und so wird es 2012, 2013 und all die anderen Jahre sein", tönte der Spanier im Interview mit der "Welt am Sonntag".

Im Vorjahr hatte Vettel ihm den WM-Titel im letzten Saisonrennen noch weggeschnappt. Die neue Saison beginnt am kommenden Sonntag in Australien.

Titelgewinn Voraussetzung

Alonso räumte ein, er habe nach der Pleite gegen Vettel "zwei, drei Tage" zum Nachdenken gebraucht. Er ziehe aus der Schlappe nun aber neue Motivation. "Es gibt für mich keine Form von Sattheit, wenn ich gewinne. Wie soll ich mich da erst fühlen, wenn ich verliere?", erklärte der Champion der Jahre 2005 und 2006. Ohnehin sei bei Ferrari der Titel immer der Anspruch. "Das ist ein ungeschriebenes Gesetz. Für mich und für Ferrari", sagte Alonso.

Mateschitz: Druck spornt Vettel an

Red-Bull-Besitzer Dietrich Mateschitz ist indes sicher, dass für Vettel der Druck des Titelverteidigers keine Probleme birgt. "Wirklich gute Athleten - und dazu zählt er - spornt Druck eher an, als dass er sie scheitern lässt", sagte Mateschitz der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung".

An der Grenze des Zumutbaren

Die Vertragsverlängerung des Deutschen bei Red Bull bis 2014 sei für beide Seiten der richtige Schritt gewesen. "Vor allem, weil er nun zumindest eine Zeitlang seine Ruhe hat und andere Teams aufhören, ihn zu jagen. Das war zum Teil schon an der Grenze des Zumutbaren", sagte Mateschitz.

Vettel hat Ausstiegsklausel

Der Milliardär bestätigte zudem auch erstmals eine existierende Ausstiegsklausel in Vettels Vertrag, den der Heppenheimer vor wenigen Tagen bei Red Bull bis 2014 verlängert hatte. "Diese Regelung gibt es zwar formal, wäre aber kaum notwendig", sagte der Konzerngründer und fuhr fort: "Wenn wir Sebastian kein wettbewerbsfähiges Auto geben können und er trotz eines Vertrages darum bitten würde, ihn gehen zu lassen, kann ich mir nicht vorstellen, dass wir dieser Bitte nicht folgen würden."

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