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Formel 1: Hamilton lästert über Red Bull

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Hamilton lästert über Weltmeister-Team Red Bull

23.03.2011, 07:36 Uhr | t-online.de, t-online.de

Formel 1: Hamilton lästert über Red Bull. Lewis Hamilton ist auf Red Bull nicht gut zu sprechen. (Foto: imago)

Lewis Hamilton ist auf Red Bull nicht gut zu sprechen. (Foto: imago)

Wenige Tage vor dem Saisonstart der Formel 1 am kommenden Wochenende in Melbourne bringt sich Lewis Hamilton richtig in Fahrt - zumindest verbal. Für das Weltmeister-Team von Sebastian Vettel hat der McLaren-Fahrer nur Hohn und Spott übrig. "Red Bull ist kein Hersteller, sondern nur eine Getränkefirma", ätzte der Brite im "Guardian".

Hamilton ist zudem der Meinung, dass sich der Rennstall von Milliardär Dietrich Mateschitz auf Dauer nicht in der Königsklasse etablieren wird. "Ich bin einhundert Prozent sicher, dass McLaren oder Ferrari als reinrassige Renn-Teams das niemals zulassen werden. Im Gegenteil: Wir werden alles unternehmen, um oben zu bleiben."

Hamilton: Vettel wird bevorzugt

Einmal in Fahrt, kritisierte der 26-Jährige auch die ungleiche Behandlung der Fahrer bei Red Bull. Weltmeister Vettel werde indirekt bevorzugt. "Es scheint, als wäre es ein klares Nummer-1-Team. Das hat doch auch Mark Webber gesagt, oder nicht?", sagte Hamilton. So etwas gebe es bei McLaren-Mercedes nicht. Ingenieure und Fahrer würden immer gemeinsam an einer Strategie arbeiten, um erfolgreich zu sein, ergänzte der Ex-Weltmeister.

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"Dramatische Veränderungen" angekündigt

Doch zurzeit hinkt McLaren hinterher, die Testfahren waren - im Gegensatz zu Red Bull - alles andere als überzeugend. Die Briten hatten vor allem mit technischen Problemen am Unterboden und Auspuffsystem zu kämpfen. Der MP4-26 Stand mehr in der Garage, als dass Hamilton und sein Teamkollege Jenson Button auf der Rennstrecke Gas geben konnten. Teamchef Martin Whitmarsh hat bereits "dramatische Veränderungen" angekündigt, damit das Auto noch rechtzeitig auf Touren kommt.

"Werde niemals aufgeben"

Daher blickt Hamilton auch äußert optimistisch dem Saison-Auftakt entgegen. "Ich werde niemals aufgeben und sagen, die Meisterschaft ist vorbei. Wenn das Auto bereit ist, werde ich vorne dabei sein und Rennen gewinnen."

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