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Formel 1: Ersatzpilot Chandhok ramponiert Trullis Auto

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Ersatzpilot Chandhok ramponiert gleich einmal Trullis Auto

25.03.2011, 10:26 Uhr | t-online.de, dpa, t-online.de, dpa

Formel 1: Ersatzpilot Chandhok ramponiert Trullis Auto. Karun Chandhok kommt beim Training in Australien nur ein paar hundert Meter weit. (Foto: AP)

Karun Chandhok kommt beim Training in Australien nur ein paar hundert Meter weit. (Foto: AP)

Die Formel-1-Saison 2011 war gerade einmal ein paar Sekunden alt, da gab es auch schon den ersten Crash. Ersatzpilot Karun Chandhok steuerte seinen Lotus als Erster auf den Grand-Prix-Kurs von Melbourne. Doch schon in Kurve vier krachte der Inder in die Streckenbegrenzung und ramponierte so die rechte Außenseite seines Boliden.

"Keine Ahnung, was passiert ist. Ich hab das Auto einfach verloren", meldete Chandhok zunächst via Boxenfunk. Nach Auswertung der Daten übernahm er dann aber die Verantwortung für den Unfall: "Es war eine Kombination aus glatter Strecke und weniger Reifengrip, als ich erwartet habe. Das hat zu meinem frühen Aus geführt."

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Eigentlich war ein anderer Testfahrer vorgesehen

Teamchef Mike Gascoyne war natürlich alles andere als begeistert: "Das war kein großartiger Auftakt von Karun. Zum Glück war der Wagen weniger beschädigt, als wir zunächst befürchtet hatten." Die Mechaniker bei Lotus schafften es, den Wagen schnell zu reparieren, so dass Jarno Trulli dann einige Runden im zweiten Training drehen konnte. "Das zeigt mir, dass wir ein tolles Team haben", erklärte Chandhok.

Ironie am Rande: Eigentlich war überhaupt nicht geplant, dass der Inder in Trullis Wagen sitzt. Dafür war zunächst einmal de Italiener Davide Valsecchi vorgesehen. Doch kurzfristig hatte sich das Team andres entschieden. Ich habe den weiten Flug nach Australien auf mich genommen. Natürlich bin ich enttäuscht", sagte Valsecchi. Er akzeptiere aber die Entscheidung von Lotus. "Die Leitung des Team glaubt, dass Einsätze für mich in Malaysia und China besser geeignet sind, weil der Albert Park kein guter Platz für einen Newcomer ist."

Red Bull dominiert zunächst und hält sich dann zurück

Mark Webber und Sebastian Vettel waren im ersten Durchgang des Tages mehr als dominant. Im zweiten Durchgang setzte das Team auf eine andere Taktik und ließ der Konkurrenz den Vortritt.

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