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Schumacher geschockt nach verkorkstem Qualifying

26.03.2011, 11:09 Uhr | t-online.de, motorsport-total.com, Motorsport-Total.com, t-online.de

Schumacher geschockt nach verkorkstem Qualifying. Am besten nichts mehr sagen: Michael Schumacher nach dem Qualifying (Foto: dpa)

Am besten nichts mehr sagen: Michael Schumacher nach dem Qualifying (Foto: dpa)

Das Mercedes-Team war mit einer großen Portion Selbstvertrauen nach Melbourne gereist. Doch nach dem enttäuschenden Abschneiden im Qualifying zum Großen Preis von Australien herrscht Schockzustand - vor allem bei Michael Schumacher. Der Rekord-Weltmeister musste sich am Ende mit einem elften Platz begnügen, mit 2,4 Sekunden Rückstand auf Polemann. Das sind Welten in der Formel 1.

Vor allem der neue Pirelli-Reifen machte Schumacher das Leben schwer. Während des Qualifyings baute der Pneu merklich ab, was der 42-Jährige seinem Team via Boxenfunk immer wieder mitteilte. "Durch die Probleme mit den Reifen habe ich wohl einige Zehntel-Sekunden verloren“, sagte der siebenmalige Champion, der bei den letzten Testfahrten in Barcelona im Silberpfeil noch zu einer Bestzeit gerast war.

Vordere Plätze ausgeschlossen

Doch nicht nur mit den Reifen hatte Schumacher Probleme, auch das Energierückgewinnungs-System KERS wollte nicht so recht funktionieren. "Es war ein totales Durcheinander. Erst hatten wir KERS, dann wieder nicht. Da hat mir die Abstimmung gefehlt", so Schumacher. Er gab auch zu, dass es bei Mercedes schon das ganze Wochenende nicht rund läuft. "Die Geschwindigkeit ist nicht hoch genug. Es macht derzeit keinen Sinn, über vordere Plätze nachzudenken.“

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Rosberg optimistisch

Nico Rosberg schaffte es immerhin als Siebter in die Top-Ten. Doch der 25-Jährige war alles andere als zufrieden. "Es ist ein bisschen erschreckend, aber viel mehr ging nicht“, sagte der Wiesbadener. "Jetzt gilt es ruhig zu bleiben. Wir kriegen das schon irgendwie hin. Im Rennen ist noch viel drin."

Heidfeld: "Es kann nur besser werden"

Zu den Geschlagenen gehörte auch Nick Heidfeld, der bei Lotus-Renault in dieser Saison den bei einem Rallye-Unfall schwer verletzten Nummer-1-Piloten Robert Kubica vertritt. Der 32-Jährige ärgerte sich mächtig über seinen 18. Platz. "Ich bin total enttäuscht. Das Potenzial des Autos ist zu sehen, um so ärgerlicher ist es, dass ich so weit hinten bin. Die Saison hat schlecht begonnen, aber jetzt kann es nur besser werden."

"Sebastian war gigantisch"

Großes Lob sprach Schumacher seinem Freund Vettel aus, der das Qualifying im Red Bull nach Belieben dominierte und souverän zur Pole raste. "Das ist ein Weckruf an alle. Das ist in der Formel-1-Szene eine Menge Holz.", sagte er. Und Rosberg meinte: "Sebastian war gigantisch. Er und sein Auto, das ist eben eins."

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