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Remis zwischen Mainz und Freiburg

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1. FSV Mainz - SC Freiburg  

Mainz kann auch gegen Freiburg nicht gewinnen

02.04.2011, 17:28 Uhr | dpa

Die Heimmisere des FSV Mainz 05 in der Bundesliga hält an. Auch gegen den SC Freiburg reichte es für die Rheinhessen nach einer schwachen Leistung nur zu einem 1:1 (0:1). Vor 20.000 Zuschauern rettete der eingewechselte Sami Allagui dem Tabellenfünften durch seinen Treffer in der 74. Minute noch einen Punkt.

Bis dahin hatten die Breisgauer die frühe Führung durch den 19. Saisontreffer von Papiss Demba Cissé (1.) mit einer couragierten Leistung sicher verteidigt. Mainz enttäuschte über weite Strecken und konnte bestenfalls kämpferisch überzeugen. Freiburg vergab die Chance, mit einem Dreier die 40 Punkte voll zu machen.

Cisse narrt die Mainzer Abwehr

Mainz setzte voll auf Offensive, brachte neben André Schürrle und Lewis Holtby den umgeschulten Rechtsverteidiger Florian Heller als dritten Stürmer. Der Matchplan war aber nach nicht einmal einer Minute Makulatur, als Cissé die 05-Abwehr narrte und zum 1:0 traf. Die frühe Führung spielt den Freiburgern, die Pavel Krmas und Jan Rosenthal neu in der Startelf aufboten, in die Karten. Die Mainzer drängten, doch wurde jeder Angriff gegen die tief stehenden und gut organisierten Breisgauer zum Geduldsspiel.

05-Fans unzufrieden

Zu viele Pässe landeten im Nirgendwo oder gaben den Freiburgern Raum für gefährliche Konter gegen die nicht sattelfest wirkenden FSV-Defensive. Ein Freistoß von Eugen Polanski (6.) und ein Schuss von Heller (12.) waren die Höhepunkte der Angriffsbemühungen. Vor Torhüter Christian Wetklo, der erneut Heinz Müller vertrat, spielten sich hingegen turbulente Szenen ab, aus denen die Breisgauer aber kein Kapital mehr schlagen konnten. Das müde Aufbauspiel der 05er quittierten die Fans schon früh mit Pfiffen.

Andreas Ivanschitz (51.) mit einem knapp das Tor verfehlenden Schuss und Schürrle (57.) mit einem Freistoß versuchten die Mannschaft und die Zuschauer zu wecken. Doch meist hatten die Freiburger mit dem ungenauen Spiel der Hausherren wenig Mühe. Holtby und Schürrle, die unter der Woche noch im Nationaltrikot geglänzt hatten, blieben weit unter ihren Möglichkeiten.

Allagui kommt und trifft

Die Hereinnahme von Allagui erwies sich als beste Maßnahme. Sein per Kopf erzieltes neuntes Saisontor bescherte den Mainzer noch den Ausgleich. Nur wenig später stand der 24-Jährige noch einmal allein vor dem Freiburger Tor, doch köpfte er den Ball direkt auf Torhüter Oliver Baumann (76.). Die letzte Chance vergab Marcel Risse in der Nachspielzeit.

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